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Lookcook stellt vor


Reto Mathis

Edel, trendy, bodenständig, aber dennoch sexy - Attribute, die der Spitzenkoch Reto Mathis aus St. Moritz in seiner Gastronomie vereint und ständig mitkulinarischen Innovationen ergänzt. Am wahrlich magischen Ort auf 2´486m.ü.M., da wo die Corviglia Bahn endet, empfängt der Koch aus Leidenschaftbereits seit 17 Jahren seine internationalen Gäste mit gelebterGastfreundschaft und einer exzellenten Küche - die Tradition des über40jährigen Betriebes hat er bis heute mit stilsicherer Hand fortgeführt.    

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     Foto: © Mathis Food Affairs  




„Produktqualität gepaart mit innovativen Kreationen stehen bei mir an oberster Stelle.Der Gast soll spüren, dass ich mich immer wieder neu inspirieren lasse, ohne dabeieine gewisse Authentizität aufzugeben", so Reto Mathis über seine Philosophie.„Natürlich darf ein perfekter Service beim gastronomischen Erlebnis nicht fehlen - nurdann fühlt sich der Gast willkommen".    

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     Foto: © Mathis Food Affairs  

Luxus ist in der Küche von Reto Mathis alltäglich
Besonders bekannt sind seine Trüffel- und Kaviarspezialitäten, die ihm auch desöfteren den Beinamen „der Verrückteste am Berg" einbrachten. An guten Tagengehen bei ihm schon mal 120 Flaschen Champagne vom Feinsten und 3.5 Kiloiranischer Kaviar über den Tresen. Die über die Jahre aufgebaute Fachkompetenz inSachen Kaviar schlägt sich zum Beispiel in einer der Hausspezialitäten namens„Carousel" nieder - ein Vorspeisenteller mit hausgemachter Gänseleber, Lachs,Trüffel und natürlich Kaviar.    

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     Foto: © Mathis Food Affairs  

Das Ursprüngliche mit dem Aussergewöhnlichen verbinden
Weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind seine Flammkuchen mitschwarzen Trüffeln oder sein Kaviar auf Kartoffelschnee. Das Rindscarpaccio mitschwarzen Trüffeln serviert er in Rosmarin-Oliven-Vinaigrette, den Hirschrücken mitKräuterpolenta in duftender Jus und den gebratenen Thunfisch mit Wasabi-Kartoffel-Püree in Soja-Chili-Sauce. Aber auch lokale Gerichte, die er gerne experimentell mitexotischen Komponenten verfeinert, darunter ein Hirsch-Stroganoff mit Thai-Curry,haben bei ihm Hochkonjunktur.    

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     Foto: © Mathis Food Affairs  

Kreative Wurzeln
Die Kochkunst wurde Reto Mathis sozusagen in die Wiege gelegt. 1967 entschlosssich sein Vater, der Schweizer Spitzengastronom Hartly Mathis, der bis dato unteranderem als Leibkoch des Schahs von Persien und Küchenchef des 5-Sterne-Hotels Suvretta House in St. Moritz aber auch im Badrutt´s Palace und im Kulm Hotelgewirkt hatte, auf den Berg zu gehen. Er wollte mit seinem „ersten Bergrestaurant für Gourmets" beweisen, dass eine Skihütte mehr bieten kann als nur Würstchen und Spaghetti und schrieb mit dem Gourmetrestaurant „La Marmite" gastronomische Geschichte.    

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     Foto: © Mathis Food Affairs  

Stationen zum Erfolg
Nach seiner Kochlehre im Hotel Palace Luzern bei Otto Schlegel und Anton Mosimann, absolvierte Reto Mathis die Hotelfachschule in Lausanne, ging für einhalbes Jahr ins Dorchester Hotel London und besuchte die amerikanische Hotellerie-Hochschule in Cornell. Später arbeitete Reto Mathis als Direktionsassistent im Schweizer Hof in St. Moritz und nahm schliesslich für zwei Jahre ein Engagement für das Restaurant „Altmünchen" im afrikanischen Togo an. Doch das Heimweh nachden Bergen war stärker und so kehrte er in den väterlichen Betrieb zurück auf die Corviglia. 1992 übernahm Reto Mathis zusammen mit seiner Frau Barbara das Restaurant von seinem Vater und legte beim kulinarischen Niveau ständig zu.    

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     Foto: © Mathis Food Affairs  

Ein Spitzenkoch und leidenschaftlicher Bergmensch ohne Star-Allüren
Reto Mathis ist es gewohnt, die Prominenz aus aller Herren Länder, Wirtschaftsbosse und hohe Politiker bei sich im Restaurant willkommen zu heissen. Von König Carl Gustaf von Schweden über Albert von Monaco bis hin zu Brasiliens Fussballstar Kaka, dem Boxweltmeister Vitali Klitschko, Boris Becker oder Günter Netzer - bei Mathis Food Affairs - Restaurant De Fät Moonk treffen Skifahrer, Wanderfreunde, Gourmetfans und die High Society von St. Moritz zusammen. Diese Tatsache lässt den Spitzenkoch jedoch nicht abheben. „Ich behandle jeden Gast gleich respektvoll, schliesslich sind 95 Prozent unserer Gäste ganz normale Leute."    

Eng verwurzelt mit der Engadiner Bergwelt ist der umtriebige Gastronom von jeher:„Die Landschaft hier oben entschädigt für vieles und relativiert auch den Stress, deneine Hochsaison so mit sich bringt. Bewegung in der Natur und die saubere Bergluftsind für mich Lebensqualität", so Reto Mathis über seine Heimat. „Berge bedeutenfür mich Geborgenheit und Heimat".    

„2´486m. ü. M" - Kochbuch mit exquisiten Rezepten von Hartly & Reto Mathis. In Ihrem ersten Kochbuch stellen Vater und Sohn über hundert Rezepte aus vier Jahrzehnten vor: legendäre kulinarische Klassiker, Schweizer Traditionsgerichte sowie ihre aktuelle Fusionsküche und verraten die besten Anekdoten aus der abwechslungsreichen Geschichte der Corviglia. „2´486m.ü.M" kann - auch inenglischer Sprache - über den Online-Shop (www.mathisfood.ch) oder im Buchhandel bestellt werden.    

Gastgeber 
19. St. Moritz Gourmet Festival 2012
18. St. Moritz Gourmet Festival 2011
17. St. Moritz Gourmet Festival 2010
16. St. Moritz Gourmet Festival 2009

Quelle WOEHRLE PIROLA Marketing und Kommunikation AG

Veröffentlicht am 18.01.2010