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Jakob Stüttgen

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     Foto: © JRE_Stüttgen  

Er interpretiert seine Gerichte kunstvoll unter Einfluss von Erfindungsreichtum, Modernität und Spannung. Frei nach dem Motto „Ein Gericht ist mehr als die Summe seiner Zutaten“ bescherte der gebürtige Rheinländer der Terrine den ersten Michelin-Stern

Dass die Terrine in der bayrischen Hauptstadt weit mehr ist als die „kleine Schwester“ des Tantris, zeigt sich vor allem in den phantasievollen, aber schnörkellosen Kreationen von Jakob Stüttgen.

Er lernte in der „Traube Tonbach“, arbeitete anschließend unter anderem im „Haerlin“ des Hamburger Hotel Vier Jahreszeiten sowie im „Walter und Benjamin“ und im „Blauen Bock“ in München.

Auszeichnungen
Gault Millau: 15 Punkte
Michelin 1 Stern
Feinschmecker 2F
Schlemmeratlas: 2+
Varta: 2 mit Tipp

Er ist Mitglied bei Jeunes Restaurateurs d’Europe – Deutschland

Interview an den Chefkoch:

Wie würden Sie Ihren Kochstil bezeichnen?
Optimistisch
Haben Sie ein Lieblingsgericht?
Pata Negra von Joschito
Mit welcher Persönlichkeit würden Sie gern einmal am Herd stehen?
Manfred Kohnke

Quelle Organize Communications GmbH

Quelle: Autor:

Veröffentlicht am 30.09.2009