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Boris Benecke

Der gebürtige Flensburger Boris Benecke gehört zu den talentiertesten deutschen Köchen.

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     Foto: © Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe  

Seit Sommer 2002 war Benecke Küchenchef des Gourmet-Restaurants „La Bellezza“ im Hotel Paradies in Ftan im Schweizerischen Graubünden. Dort erkochte sich der 32-Jährige zwei Sterne im Guide Michelin, 18 Punkte im Gault Millau sowie 4,5 F im Feinschmecker. Seine Philosophie („Liebe geht durch den Magen“) setzt der vom Großen Restaurant & Hotel Guide zum „Aufsteiger des Jahres 2008“ in der Schweiz gekürte Spitzenkoch täglich in köstlichen Liebeserklärungen an den Gaumen um.

Friedrichsruhe ist für mich Ehre und Verpflichtung zugleich. Ich kann hier eine ganze Menge gestalten. Mein Ziel ist es, Friedrichsruhe auf Augenhöhe mit den besten Restaurants in Deutschland zu bringen“, sagte Benecke, der mit seinem Küchenstil auch jüngere Gäste ansprechen möchte.

Benecke bietet eine innovative Küche, die auf dem französischen Stil basiert und durch seine eigenen, aromareichen und raffinierten Kompositionen beeinflusst wird. Seinen Gästen will der junge Deutsche eine verständliche Küche mit Fokus auf die Naturbelassenheit der Produkte bieten. Die von manchen Kollegen praktizierte Molekularküche schmeckt „BB“ nicht: „Dies ist nicht mein Stil.“

Bereits in seiner Lehrzeit war Benecke beharrlich auf dem Weg nach oben: Seine Abschlussprüfung im Intermar Hotel Glücksburg bestand er als Bester in Schleswig-Holstein. Es folgten weitere Lehrjahre im Restaurant Marinas (1 Stern) sowie bei den Drei-Sterne-Köchen Heinz Winkler (Aschau-Residenz Heinz Winkler), Harald Wohlfahrt (Baiersbronn-Traube-Tonbach) und Dieter Müller (Bergisch-Gladbach-Gourmetrestaurant Dieter Müller). Benecke reist gerne in ferne Länder; dort schöpft er Kraft und Fantasie, die er in seine Arbeit als passionierter und souveräner Küchenchef einfließen lässt.

Quelle Hasselkus//WeberBenAmmar PR

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Veröffentlicht am 28.09.2009