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Ski-Show, Pulverschneewochen & Neuerung im Ski- und Heimatmuseum

Skifahren wie auf Wolken – die Gelegenheit ist günstig in St. Anton am Arlberg, insbesondere während der Pulverschneewochen vom 10. bis 31. Januar.

Der Januar ist der Monat für Tiefschneefans, Spezialisten und Genuss-Carver und die Gespräche drehen sich meist um die „First Line" in unberührtem Schnee. Schließlich warten jetzt 180 Kilometer für Varianten-Fahrer im Gelände. Genauso verführerisch wie der Pulverschnee sind die günstigen Preise in dieser Zeit. Tage-Skipass ab 380 Euro Während der Pulverschneewochen kostet ein siebentägiger Aufenthalt mit Frühstück und Sechs-. Der Skipass ist gültig für das gesamte Arlberggebiet mit 280 Kilometer markierten Skiabfahrten, 85 Bergbahnen und Liften.

„Schneetreiben – The snow must go on" Mit diesem Titel gehen in St. Anton am Arlberg ab Januar Besucher, Einheimische und Skifreaks auf eine multimediale Zeitreise des Skisports. Im WM-Zielstadion präsentiert der Tourismusverband St. Anton am Arlberg gemeinsam mit den Skischulen Arlberg und St. Anton eine spektakuläre Demo-Show. Thema ist die historische Entwicklung des Skilaufs und seiner Technik von den Anfängen bis heute. Ein Film über Ski, Berge und Abenteuer fließt in die Choreographie mit ein. 100 Protagonisten bereiten sich seit dem Sommer auf die Skishow vor. Die Veranstaltung feiert am 30. Dezember Premiere und findet ab dem 7. Januar wöchentlich mittwochs um 21 Uhr statt. Der Eintritt ist frei und auch für die An- und Abreise ist gesorgt: Sonder-Ski-Show-Busse pendeln an den Abenden zwischen St. Anton am Arlberg, Flirsch, Schnann, Pettneu und St. Christoph.

Eintauchen in die Geschichte des Arlbergs Das urige und schmucke Ski- und Heimatmuseum Arlberg-Kandahar-Haus feiert mit der kürzlich abgeschlossenen Renovierung eine neue Ära. Bereits seit 1978 bekommen Gäste und Historiker hier einen Überblick über die Geschichte des Skisports im Arlberggebiet, das als die „Wiege des alpinen Skilaufs" gilt. In liebevoller Kleinarbeit wurden nun die geschichtlichen Stationen noch eindrucksvoller aufbereitet. Altes Kartenmaterial, Holzklapptafeln mit Fotos von „gestern" und „heute", Siegerski und Porträts großer RennläuferInnen sowie Persönlichkeiten des Arlbergs werden in interaktiver Form präsentiert. Dazu gibt es alte Filme und dreidimensionale Fotos. St. Anton am Arlberg im Wandel der Zeit – mit der Renovierung erfahren Gäste noch mehr über die vergangenen Zeiten am Arlberg, darunter auch Wissenswertes über Kultur und Brauchtum sowie über die Entwicklung des Fremdenverkehrs in dieser Region. Wer die Eindrücke bei einem hausgemachten Kuchen, einem guten Wein oder einem kulinarischen Abendessen wirken lassen möchte, der ist herzlich eingeladen in gemütlichem Ambiente im hauseigenen Restaurant zu verweilen. Das Museum sowie das Restaurant haben im Winter täglich von 12 bis 22 Uhr geöffnet.

Quelle Angelika Hermann-Meier PR

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Veröffentlicht am 13.10.2008