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Neuigkeiten aus Lissabon

Lissabon umweltfreundlich entdecken Lissabonbesucher können die Hauptstadt jetzt auf eigene Faust mit dem Öko-Mobil, ausgerüstet mit GPS, erkunden. Dabei geht’s im eigenen Tempo und ohne Orientierungsverlust zu den wichtigsten Punkten der Stadt.
RedTour bietet mit seinen elektronischen Buggies und Rollern eine ganz neue und umweltfreundliche Art, die Höhepunkte Lissabons zu erkunden. Mühelos bezwingt man die sieben Hügel der Stadt und bahnt sich seinen Weg durch die Straßen der Stadt. Das GPS ist ständiger Wegbegleiter und agiert gleichzeitig als Reiseleiter mit Informationen zu den wichtigsten Stationen.
Wer lieber zu zweit reist, für den sind die Elektroautos von Go Car Tours das richtige. Diese bequemen Elektro-Zweisitzer sind ebenso mit GPS ausgestattet. Man darf sich also gerne von der Schönheit der Stadt ablenken lassen.
RedTour kann man täglich von 10.30 Uhr-19 Uhr am Praça do Comércio /Terreiro do Paço oder Largo dos Stephens (Rua das Flores nº12) mieten. Buchungsinformationen und weitere Informationen erhalten Sie unter info@redtoursgps.com . Auf geht’s mit Go Car Tour startet täglich von 9:00Uhr–18:00Uhr in der Rua dos Douradores 16. Informationen hierzu gibt es unter www.gocartours.com. Das Fahrvergnügen gibt es ab 25 Euro für eine Stunde. Ein ganzer Tag kostet 89 Euro.

Traumbilder halten Einzug ins Casino Estoril “Visions: The Spirit of Dreams“ ist die neueste Attraktion des Casino Estoril. Die Show von Michael MacPherson bringt internationale Star-Besetzung auf die Bühne.
Paul Ponce, der vor kurzem noch die Besucher des Cirque du Soleil begeisterte, wird nun im Casino Estoril die Zuschauerherzen erobern. In der Rolle des „Träumers“ führt er die Zuschauer durch fünf Traumbilder: Bewegung, Zeit, Ausgelassenheit, Albtraum und Feier stehen im Zentrum der Show.
Das Spektakel mit zahlreichen Tänzern, Trapezkünstlern, Jongleuren, Seiltänzern und Schlangenmenschen bietet musikalisch zudem einen Rückblick auf die größten Hits der Pop- und Rockgeschichte.

Neues Fontana Park Hotel: Entspannung für Geschäftsreisende Im Herzen der portugiesischen Hauptstadt, im Saldanah Business Distrikt, begrüßt das Fontana Parkt Hotel seine Gäste in einer einmaligen Zen-Atmosphäre.
Das einmalige Konzept des Hotels wurde von zwei Größen der portugiesischen Kreativenszene entwickelt: Für das Design des Hauses zeichnete der Architekt Francisco Aires Mateus verantwortlich, die außergewöhnliche Raumgestaltung übernahm Nini Andrade Silva.
Die Fassade der ehemaligen Stahlfabrik von 1908 wurde dabei weitestgehend erhalten. Die minimalistische Einrichtung aus hochwertigen Naturmaterialien ist inspiriert von asiatischer Tradition. Mit 137 Zimmern, zwei Suiten und mehreren Multifunktions-Sälen wurde das Fontana Park Hotel für größere Veranstaltungen, Konferenzen und Kongresse konzipiert. Die Gourmet-Restaurants Saldanha Mar und Bonsai verwöhnen ihre Gäste mit portugiesischer und japanischer Küche. Restaurantbesucher dürfen die Hotelparkplätze frei benutzen.

Das „Festival der Ozeane“ begeisterte 300.000 Besucher Das diesjährige „Festival der Ozeane“ zog mehr als 300.000 Besucher in seinen Bann. Die zahlreichen Veranstaltungen thematisierten die Bedeutung der Weltmeere und verwandelten im August das Tejo-Ufer, von Belem bis zum Park der Nationen und den historischen Stadtkern in ein buntes Treiben.
Die Highlights waren neben dem „Polar-Erlebnis“ (40.000 Besucher) das Konzert des britischen Popstars Craig David (30.000 Besucher) und die „Parade der Ozeane“ (20.000 Besucher). Das Festival widmete sich in diesem Jahr den Feierlichkeiten des 10. Jahrestages der „Expo 98“ und endete mit einem prachtvollen Feuerwerk, begleitet von der Hymne der Weltausstellung „Pangea“. Von den insgesamt 16 Veranstaltungen und Darbietungen des Festivals war das „Polar-Erlebnis“ der größte Erfolg. Es entführte Groß und Klein in die Eiswelt der Nord- und Südpole. In einer interaktiven Ausstellung entdeckten die Besucher einen der letzten unberührten Plätze der Erde. Die „Parade der Ozeane“ belebte mit Wassermännern, Nixen und anderen Phantasie-Figuren den Park der Nationen und warnte vor den Gefahren des Klimawandels.

Asiatische Maskenkunst im Oriente Museum Die Kwok on Collection der Oriente Foundation deckt die Vielfalt und Schönheit der Asiatischen Maskenkunst auf. Die über 500 Ausstellungsstücke, darunter Masken aus Indien, Sri Lanka, Thailand, Indonesien, China etc. können noch bis zum 31. Dezember 2008 im Oriente Museum in Lissabon bestaunt werden. Ob Masken aus Holz, Pappmaschee, Stoff oder Metall – alle haben ihre ganz eigene Geschichte und Tradition. So bedecken die Dixi oder Okina Masken aus Japan das gesamte Gesicht, andere sind flach und erinnern an tibetanische Theatermasken.
Öffnungszeiten: Mittwoch – Montag 10-18 Uhr, freitags bis 22 Uhr. Wo: Oriente Museum, Avenida Brasilia, Alcântara Docks. Freitags freier Eintritt.
Weitere Informationen unter: www.museuberardo.com

Quelle Kleber PR Network GmbH

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Veröffentlicht am 07.10.2008