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Natur pur

Selbst mitten in der Wildnis müssen Orient-Express Gäste nicht auf Luxus und Komfort verzichten. Dazu gibt es noch hautnahe Natur-Erlebnisse, die die Hotels durch ihre exklusive Lage bieten. Die drei Orient-Express Safari Camps in Botswana etwa bieten afrikanische Wildnis pur: Im Savute Elephant Camp kommen die namensgebenden Dickhäuter beinahe bis auf Armlänge an die Lodges heran, und in der Dunkelheit der Nachtsafaris der Khwai River Lodge werden die Geräusche der Tiere besonders intensiv wahrgenommen – Gänsehaut-Stimmung ist garantiert.

Natur pur bietet auch das Lilianfels Blue Mountains Resort & Spa in Australien. Nur 90 Autominuten von Sydney entfernt findet sich mit den Blue Mountains einer der spektakulärsten Naturparks des Kontinents. Ganz auf diese Umgebung abgestimmt ist das Freizeit-Angebot des Lilianfels: Ob ein Soft-Adventure wie Klettern oder Canyoning, eine Nachtwanderung durch die sogenannte „Glühwürmchen-Schlucht“ oder ein romantisches Picknick mit Kängurus – neben den Wünschen der Gäste spielt immer die Landschaft die Hauptrolle.

Die Machu Picchu Sanctuary Lodge in Peru besticht vor allem durch ihre einmalige Lage: Als einziges Hotel liegt sie direkt an den Ruinen der mystischen Inka-Stadt Machu Picchu mit Blick über das Flusstal des Urubamba und die umliegenden Berge. Vor allem abends, wenn die Tagesgäste Machu Picchu verlassen und die Hotelgäste die Ruinen nahezu für sich alleine haben, lässt sich die Magie dieses Ortes besonders gut erleben. Ebenfalls in Peru liegt der jüngste Neuzugang von Orient-Express: Las Casitas del Colca, eine 20-Zimmer Lodge inmitten der atemberaubenden Landschaft des Colca Canyon. Hier können Gäste Natur pur erleben, zum Beispiel beim Wandern, Reiten, Mountainbiken und Fliegenfischen. Wer möchte, kann außerdem in der angegliederten kleinen Tierfarm mit Hand anlegen oder bei einem örtlichen Sozialprojekt helfen

Das Hotel Cataratas in Brasilien liegt direkt an den Iguaço-Wasserfällen an der Grenze zu Argentinien. Die Gischt und das Dröhnen der Wassermassen, die sich auf einer Breite von 2,7 Kilometern über 80 Meter in die Tiefe stürzen, sind hier allgegenwärtig.

Quelle Text & Aktion GbR

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Veröffentlicht am 05.08.2008