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Leben als Kunst – Palazzo Tornabuoni in Florenz ist eröffnet

Eröffnung des ersten Palace Residence Clubs in Europa: der restaurierte Palast im Herzen der Stadt offeriert eine neue Lebensart – managed by Four Seasons

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     Foto: © Palazzo Tornabuoni  

Florenz/München (w&p) – Premiere für ein einzigartiges Projekt: Palazzo Tornabuoni – der erste Palace Residence Club Europas – ist eröffnet. Mit unerschöpflicher Liebe zum Detail wurde der historische Florentiner Palast in den vergangenen Monaten restauriert und mit allem Komfort des 21. Jahrhunderts ausgestattet. Das Management der 38 privaten Luxus-Residenzen liegt in Händen von Four Seasons Hotels & Resorts.

Palazzo Tornabuoni huldigt der legendären Florentiner Lebensart mit ihrer tief verwurzelten Wertschätzung für das Leben als Form der Kunst. Die Grazie von Botticellis Venus, der Genius von Brunelleschis Domkuppel oder die vollendete Komplexität eines Chianti Classico Riserva – das alles sind Facetten der Überzeugung, dass Schönheit und guter Geschmack dem Leben Glanz verleihen.

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     Foto: © Palazzo Tornabuoni  

Eine internationale Gemeinschaft im Herzen der Stadt

Palazzo Tornabuoni lebt diese Philosophie in einer Art, wie es kein Hotel jemals erreichen könnte. Weltweit gibt es kein vergleichbares Konzept, das so vieles verbindet: ein Zuhause in der Ferne, einen internationalen Club, einen Palast aus dem 15. Jahrhundert mit Skulpturen, Friesen und Fresken wie sie sonst im Museum zu finden sind, die Offenheit für eine lebendige moderne Stadt mit ihrem Gespür für Mode, Talent für Design und ihrer Liebe für gutes Essen und exzellenten Wein. Es ist ein erhebendes Gefühl, in einem Palast zu wohnen, in dem die erste Oper der Welt „Dafne“ uraufgeführt wurde. Von einer Jahrhunderte alten Statue der Göttin Diana begrüßt zu werden. Oder heimzukommen in ein Apartment, dessen Design – verwirklicht vom Florentiner Architekten Michele Bonan – den Geist der Stadt in ihrer Balance aus müheloser Eleganz und kontemporärem Flair perfekt widerspiegelt.

Gleichzeitig bietet der Residence Club Palazzo Tornabuoni seinen Mitgliedern die Chance, Teil einer Gemeinschaft von kultivierten, gleichgesinnten Weltreisenden zu sein, Erfahrungen zu teilen, getrieben vom Durst nach kultureller Bereicherung und dem Wunsch das Leben in vollen Zügen zu genießen. Dank der vielfältigen Kontakte des Clubs sind Gespräch und Erlebnis hier selten weit voneinander entfernt. Ein Plausch über die besten Rotweine der Toskana endet hier schnell in einer Weinprobe mit dem Sommelier des Palazzo. Eine Frage zu Giottos Fresken kann Tage später in einem Privat-Seminar eines führenden Kunsthistorikers beantwortet werden. Und das gemeinsame Interesse für Musik führt vielleicht zu einem spontanen Liedvortrag – oder zu Karten für ein Konzert beim Maggio-Musicale-Festival, dirigiert von Zubin Mehta, Ehrenmitglied von Palazzo Tornabuoni.

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     Foto: © Palazzo Tornabuoni  

Berühmte Reisende waren einst mit Empfehlungsschreiben von Konsuln, Künstlern oder Fürsten unterwegs. Palazzo Tornabuoni-Mitglieder besitzen automatisch viele dieser Empfehlungsschreiben – für Weinbauern und Küchenchefs, für kunststrotzende Palazzi oder versteckte Renaissancegärten, für exklusive Golf- und Tennisclubs oder private Jagdgüter, für Kunsthandwerker oder Modedesigner.

Die besten Dinge des Lebens brauchen Zeit

Der Grundstein für Palazzo Tornabuoni wurde Mitte des 15. Jahrhunderts gelegt – in der Blüte der Renaissance, als Kunst und Architektur durch klassische Theorien harmonischer Proportionen geprägt waren. In ihrer Begeisterung für die Pracht Roms und Griechenlands befassten sich die Künstler und Vordenker der Florentiner Renaissance auch mit Fragen der Zeit und Zeitlosigkeit. „Ungeduld – die Mutter der Dummheit – preist die Kürze“, schrieb Leonardo da Vinci, der häufig einen halben Tag damit verbrachte, sein Werk das „Letzte Abendmahl“ zu betrachten, ohne einen einzigen Pinselstrich hinzuzufügen.

In einer immer schnelllebigeren Welt hat Florenz Leonardos Lektion nicht vergessen. Ganz in der Nähe von Palazzo Tornabuoni lebt etwa ein Holzschnitzer, der noch heute mit historischem Werkzeug geduldig Eichenholzblöcke bearbeitet, um kunstvoll verzierte Türsturze zu fertigen. Ein Stückchen weiter arbeitet der Schuster Stefano Bemer ebenfalls nach alter Tradition, um seine maßangefertigten Schuhe zu fertigen. Diverse Konsultationen und Anproben sind nötig, bevor das Paar Monate später abgeholt werden kann. Wer in Eile ist, sollte also lieber woanders suchen. Florenz weiß, dass die besten Dinge im Leben Zeit brauchen.

Nichtsdestotrotz ist Palazzo Tornabuoni so technologiefreundlich, wie es sich der internationale Geschäftsmann nur wünschen kann. Aber dieser historische Ort ist auch eines der wenigen Refugien, die sich über den rein technischen Fragen bewegen. Vielleicht wird der Gast hier lieber von einer Florentiner Hausfrau lernen, wie Papardelle mit Feldhasensauce zubereitet werden. Vielleicht wird er es bevorzugen, den herausragenden Spa oder die 500 Hektar großen Parkanlagen des neuen Four Seasons Hotel Florenz zu genießen, die von den Club-Mitgliedern frei genutzt werden können. Oder einen Tag – verbunden mit Land und Menschen – auf einem der führenden Weingüter der Toskana zu verbringen. Palazzo Tornabuoni verbindet seine Gäste mit der Lebenskunst von Florenz, in der Zeit und Qualität Hand in Hand gehen.

Quelle Wilde & Partner Public Relations

Quelle: Autor:

Veröffentlicht am 27.01.2009