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Kitzbühel Invstiert weiter in sein Skigebiet

Zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen im Skigebiet Kitzbühel sorgen für noch mehr Komfort und Schneesicherheit zwischen Hahnenkamm und Pass Thurn

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     Foto: © Kitzbühel Tourismus  

Hahnenkamm, Streif und Mausefalle sind nur ein Teil des weltbekannten Kitzbüheler Skigebiets. Es umfasst 60 Abfahrten mit insgesamt 170 Pistenkilometern, die von 54 modernen Anlagen erschlossen werden. Über 70 Millionen Euro hat die Bergbahn AG Kitzbühel in den vergangenen 5 Jahren in seine Bergbahnen und Skipisten investiert, unter anderem in die spektakuläre 3S-Seilbahn, die den Pengelstein und die Wurzhöhe verbindet und den bis zu 400 Meter tiefen Saukasergraben überquert. Die Tiroler Sportstadt sieht dennoch keinen Grund, sich auf den eigenen Lorbeeren auszuruhen. Den Sommer über wurde im Skigebiet kräftig gebaut. Die Ergebnisse kommen der Qualität, dem Komfort, dem Skispaß und der Sicherheit zugute:

Im Dezember 2008 wird die kuppelbare Vierer-Sesselbahn „Ganslern“ in Betrieb genommen. Der neue Lift erschließt den Original-Weltcup-Slalomhang des Hahnenkamm Rennens, auf dem die Kitzbüheler Skipioniere ihre ersten Schwünge gezogen haben, wo das legendäre Kitzbüheler Wunderteam trainiert hat und auf dem alljährlich am dritten Januar-Wochenende die besten Skifahrer der Welt um den Sieg auf der Streif kämpfen. Der Ganslernhang soll wieder ein ortsnaher Treffpunkt vor allem für die Skijugend werden. Er bietet sich aber auch für Skirennen aller Art an. Dabei hilft der Kitzbüheler Ski Club bei der Organisation und Durchführung.

Bereits 99 Pistenkilometer, unter anderem die komplette Skisafari können maschinell beschneit werden. Neu in der kommenden Wintersaison sind die Speicherseen Jochberg/Wagstätt und Usterkar. Sie stellen sicher, dass das Kern-Skigebiet im Bereich Hahnenkamm/Pengelstein und Jochberg in maximal 70 Stunden beschneit werden kann. Im Bereich Steinbergkogel/Griesalm wird die Beschneiungsanlage vervollständigt, gleichzeitig werden erhebliche Maßnahmen zur Verbesserung der Pisten vorgenommen.

Der Vierer-Sessellift „Hochsaukaser“ wird komfortabler. Der Einbau eines Förderband-Einstiegs ermöglicht den Skifahrern eine bequeme und stressfreie Liftbeförderung.

Quelle Kitzbühel Tourismus

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Veröffentlicht am 20.01.2009