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Johannes Trapl gewinnt die begehrte Falstaff-Auszeichnung

Im Zuge der 30. Falstaff-Rotweinprämierung wurden 223 klassisch ausgebaute Blauer-Zweigelt-Weine des Jahrgangs 2008 von der Falstaff-Jury unter die Lupe genommen.

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     Foto: © Petr Blaha  

Die Sieger stehen nun fest: Der Zweigelt-Grand-Prix 2009 geht an Johannes Trapl aus Carnuntum.

Sortentypische Weine Der Zweigelt ist die beliebteste Rotweinsorte Österreichs. Die Anforderungen der Weinliebhaber an diese Sorte: jung, frisch, fruchtig – und er sollte von einer charakteristischen Kirschfrucht geprägt sein. Über 200 Zweigelt-Weine des Jahrgangs 2008 wurden eingereicht, und das strenge Falstaff-Verkostungspanel testete aus, welche Weine dem klassischen Sortenbild am besten entsprechen. Die Siegerweine kommen – auch in diesem Jahr – wieder aus den klassischen Zweigelt-Hochburgen Gols und Carnuntum.

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     Foto: © Petr Blaha  

v.l.n.r: Josef Wurzinger, Johannes Trapl und Walter Glatzer

Die Sieger Johannes Trapl aus Stixneusiedl im Anbaugebiet Carnuntum gewinnt mit dem Wein „Zweigelt Rubin Carnuntum 2008“ den Fastaff-Zweigelt-Grand-Prix. „Er ist ein Purist, der die wahre, ursprüngliche Region Carnuntum in seinen Weinen offenbaren will“, charkterisiert Falstaff-Chefredakteur Peter Moser den Sieger und seine Weine. Die Jury beschreibt den Sieger-Wein als „facettenreichen Wein mit Charakter, sehr finessenreich und hochelegant“ und bewertet ihn mit 91 von 100 Punkten. Platz zwei geht nach Tadten im Burgenland an das Weingut Wurzinger für den ausgewogenen, eleganten „Blauer Zweigelt Heideboden 2008“. Den dritten Platz holte sich der Vorjahressieger Walter Glatzer aus Göttlesbrunn mit dem „Zweigelt Dornenvogel 2008“.

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     Foto: © Claudia Schindlmaisser  

Die Verkostungsnotizen aller Weine, die mindestens 88 Punkte erreicht haben, stehen im aktuellen Falstaff-Magazin ab Seite 210, sämtliche Weine werden auch im Falstaff Rotweinguide 2009/2010 enthalten sein (ab 9. Dezember im Handel) und sind auf der Falstaff-Homepage www.falstaff.at (Rubrik „Tasting Corner“) nachzulesen.

Quelle Falstaff Verlag

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Veröffentlicht am 07.11.2009