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Herbert Orasch kocht für die Fußball - Nationalspieler bei der EM 2008

Herbert Orasch, geb. 7.8.1971 in Klagenfurt, aufgewachsen in St. Kanzian am Klopeinersee. Seine Lehre absolvierte er – der Liebe zum Wintersport wegen – im Hotel Rindererhof (4 Stern) in Hintertux. Die Berufsschule absolvierte er ebenfalls in Tirol, in Absam. Danach folgte die erste berufliche Station im Sporthotel Lorünser (Commis de Cuisine) in Zürs am Arlberg. Anschließend musste er ein Jahr pausieren um das Bundesheer zu absolvieren. Weiter ging es nach Arosa, Graubünden, in die Schweiz. Zuerst in das Sporthotel Valsana, (4Stern), dann in Grand Hotel Tschugge (5 Stern) als Demi Chef. Der nächste Lebensabschnitt (1991 – 94) führte ihn als Chef de Partie in das Schlosshotel ALEX-TENNE in Zermatt am Matterhorn. Anschließend als Sous Chef in das Hotel Berghof in Zermatt.

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     Foto: ©   /www.warmbad.at


Seit Juni 1996 ist er im Warmbaderhof***** in Warmbad-Villach tätig, blieb der Liebe wegen in Kärnten „hängen“ und somit auch dem Warmbaderhof erhalten.
Hier ist er sowohl für das Hotel-Restaurant als auch für das seit vielen Jahren von Gault Millau haubengekrönte á la carte-Restaurant „Das kleine Restaurant“ verantwortlich. Für Tagesgäste steht das Café Restaurant im Warmbaderhof tagsüber ebenfalls als á la carte Restaurant und Café-Konditorei zur Verfügung. Als zusätzliche Spezialität bietet er den Gästen auch Menüs nach der „Montignac-Methode“ an – leichtes, gesundes Essen mit wenigen Kalorien. Außer der Montignac-Küche bietet Herbert Orasch und sein Team österreichisch-mediterrane Küche mit asiatischen Akzenten. Regionale Spezialitäten und kreative Werke werden immer nach Saison und Anlass integriert.
Für die süßen Genüsse – von Montignac bis zur klassischen österreichischen Mehlspeisküche - steht im Chef-Patisseuse Michaela Neumayer zur Seite.
Die ersten begeisterten Gäste waren Römer.
Später folgten Könige und Herzöge ins ThermenResort Warmbad Villach

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     Foto: ©   /www.warmbad.at


Im Foyer des traditionsreichen Kurzentrums zu Warmbad Villach steht ein römischer Weihestein. Als Stifter haben sich darauf Caius Decius Succesinus, der Aedil (Bürgermeister) von Claudium Virunum samt Gattin verewigt. Gewidmet ist er Vibe, der Göttin des sprudelnden Heilwassers. Aus dem Text ist zu entnehmen, dass der Aedil mit dem Weihestein einem Gelübde nachkam, das er für sich und seine Familie abgegeben hatte. Die Chronisten gehen davon aus, dass die Heilerfolge des Wassers zur Einlösung des Gelübdes führten. Stein und Inschrift stammen aus dem 2. Jahrhundert nach Christus. Doch der Geschichtsträchtigkeit nicht genug: Eines der ersten Freibäder Österreichs mit getrennten Becken für Damen und Herren entstand in Warmbad um 1900. Zur selben Zeit stieg es zum feinen „Excellenzenbad“ auf: Mitglieder des Herrscherhauses, der König von Sachsen, die Erzherzöge, hohe Militärs und Beamte genossen die Erholung in der noblen Umgebung.

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     Foto: ©   /www.warmbad.at


Heute im 21. Jahrhundert nach Christus heißt Claudium Virunum, das spätere „Excellenzenbad“ Warmbad Villach, die Gäste kommen nicht mehr nur aus Rom und sind nicht mehr nur Angehörige des Adels und hohe Beamte, sondern „Suchende“ aus ganz Europa, die nach einer Erholung der besonderen Art auf der Spur sind. Weihesteine werden heute nicht mehr gestiftet, doch Zufriedenheit und Begeisterung halten weiterhin an. Wohl auch deshalb, weil sich aus der warm sprudelnden Heilquelle Österreichs ein ThermenResort entwickelt hat, das Moderne und Flair längst vergangener Zeiten in einzigartiger und vielfältiger Weise verbindet.

Nirgendwo sonst kann man direkt über der Heilquelle schwimmen

Wenn man im 29° warmen Nass des großen Thermal-Hallenbades in Warmbad Villach schwimmend seine Kreise zieht, kann man es deutlich sehen und spüren: das Wasser sprudelt direkt aus dem Boden. Es gibt keinen zweiten Ort, an dem man so unmittelbar über einem Quellursprung badet.
120 Liter pro Sekunde drängen zur Oberfläche, 10 Millionen Liter pro Tag. Alle zwei bis drei Stunden erneuert sich das Wasser von selbst. Unverfälschter und reiner geht’s nicht.
Die im Wasser gebundenen Mineralien helfen, in Verbindung mit der Wärme, bei vielen Malaisen, die der Zeitgeist hervorbringt: Abnützungen und Schäden am Bewegungsapparat, an Gelenken und Muskeln, Kreislauf- und Durchblutungsstörungen, Stresszustände und vieles mehr. Bewegt man sich im Hallenbad eher in gelassener Ruhe, so ist das Warmbader Wasser in der „Erlebnis Therme“, gleich gegenüber dem Kurzentrum gelegen, in seiner freudvollsten Form inszeniert: Innen- und Außenbecken, Wasserrutschen, Sprudelbecken, Wildbach, Saunawelt, Sonnenterrassen.

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Fotos: © www.warmbad.at

Quelle: ThermenResort Warmbad-Villach

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Veröffentlicht am 18.06.2008