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Globale Initiative für mehr Ökologie im Hotel:

Mit dem Online-Tool "Grenn Engage" will die Intercontinental Hotels Group das Umweltmanagement Ihrer 4.000 Häuser deutlich Verbessern.

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     Foto: © InterContinental Hotels Group PLC  

DENHAM/MÜNCHEN (w&p) – Grün ist die Zukunft: InterContinental Hotels Group – die größte Hotelgesellschaft weltweit gemessen an der Zimmerzahl – testet ein innovatives Online-Angebot für ein effektives Umweltmanagement im Hotel. Erste Versuche mit dem Planungs-Tool „Green Engage*“ brachten ausgesprochen positive Ergebnisse: Allein beim Thema Energieverbrauch zeigten sich Einspar-Potenziale bis zu 25 Prozent. Wird das Online-Angebot bei allen 4.000 zur Gruppe zählenden Hotels angewendet, könnten die Einsparungen bei über 200 Millionen US-Dollar liegen. Das unternehmensintern entwickelte System ist für alle sieben IHG-Marken verfügbar – inklusive InterContinental Hotels & Resorts, Crowne Plaza sowie Holiday Inn. Ab Ende Januar 2009 wird es zunächst in 650 Hotels getestet, voraussichtlich von Mitte 2009 an soll das Angebot dann allen Eigentümern und Managern der 4.000 Häuser weltweit zur Verfügung stehen.

Die einzelnen Hotels und Resorts geben ihre Daten in die „Green-Engage“-Software ein. Das System vergleicht automatisch ähnliche Häuser auf der ganzen Welt und führt eine Reihe von passenden Aktionsmöglichkeiten auf, um Abfall und den Verbrauch von Wasser und Energie zu reduzieren.

Die Initiative geht damit auf das steigende Interesse von Hotelgästen ein, die bevorzugt in Häusern übernachten, die verantwortlich mit der Umwelt umgehen. Neben Entscheidungskriterien wie Lage, Preis oder besonderen Annehmlichkeiten besitzt auch die Umweltbilanz ausschlaggebende Bedeutung bei der Buchung eines Hotels.

„Green Engage“ gibt den Hotels der IHG-Marken nun erstmals die Möglichkeit, mit einem umfassenden Online-System in folgenden Punkten aktiv zu werden:

· Erfassen – des eigenen Energie- und Wasserverbrauchs, des Abfallaufkommens und der CO2-Emissionen. Alle Hotels können sich selbst mit anderen Hotels vergleichen und anspruchsvolle, aber erreichbare Ziele zur Reduktion ihrer Werte festlegen.
· Regeln – der Elemente des Hotels mit dem größten Einfluss auf die Umwelt. Die Möglichkeiten reichen hier von der Isolierung der Heißwasserleitungen über die Einführung von Recycling-Programmen oder die Umstellung auf Bio-Putzmittel bis hin zur Auszeichnung einzelner Angestellter als „Green Champion“.
· Berichten – über erreichte Fortschritte, intern genauso wie den Gästen und Geschäftskunden des Hotels.

Andy Cosslett, CEO IHG: „Das ist eine bedeutende Initiative für IHG, unsere Hoteleigentümer und unsere Gäste. „Green Engage“ ist ein geeignetes Mittel, um die Umweltbilanz zu verbessern, Kosten zu reduzieren und gleichzeitig die Gäste zufrieden zu stellen, die zunehmend auch auf den ökologischen Anspruch achten. Wir gehen davon aus, dass unsere Hoteleigentümer mit „Green Engage“ bis zu 200 Millionen US-Dollar einsparen und den Energieverbrauch drastisch einschränken können.“.

Tom Corcoran, Chairman der IAHI Owners' Association und Eigentümer einiger Hotels, die sich am Pilot-Projekt „Green Engage” beteiligten, bestätigte: „Diese Initiative ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch gut fürs Geschäft. Im aktuellen wirtschaftlichen Klima sowie bei steigenden Energiekosten hilft uns dieses Tool, signifikante Sparmaßnahmen zu finden. Zusätzlich ermöglicht es das, was unsere Gäste wollen – sich in einem Hotel rundum wohlfühlen und gleichzeitig zum verantwortungsvollen Umgang mit den Resourcen beizutragen.“

2008 startete IHG das Projekt „Innovation Hotel“ – ein Beispiel dafür, wie das Hotel der Zukunft aussehen könnte, wenn es neue, grüne Technologien verwendete. Dabei können auch die Gäste ihr Feedback geben, welche Punkte sie für besonders wichtig erachten. IHG erhält dadurch die Möglichkeit, diese Anregungen in das „Green Engage“-Programm mit einzubeziehen.

Weitere Informationen zum Thema Corporate Responsibility bei IHG finden sich im Internet unter www.ihg.com/responsibility.

Quelle Wilde & Partner Public Relations

Quelle: Autor:

Veröffentlicht am 29.01.2009