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Ganz nah an der Natur

Ganz nah an der Natur

Egal ob im Wirtshaus, im haubengekrönten Genießerhotel oder im Weingarten: Familie Sattler hat sich ganz dem naturnahen Weinbau, Top-Produkten der umliegenden Bauern und selbst Gemachtem verschrieben. Kräftig mitgearbeitet wird nun von der jungen Generation. (Foto ©: Sattlerhof)




Kenner schreiben dem Sattlerhof eine Vorreiterrolle in der heimischen Gourmet- wie auch Weinszene zu; Spitzenkoch Hannes Sattler und sein Bruder und Winzer Willi Sattler machen mit Ihrem Schwerpunkt auf Bioweinbau und Regionalität erneut von sich Reden.

Ganz nah an der Natur „Keiner von uns kann die Welt retten, aber jeder kann einen Beitrag leisten“, erklärt Andreas Sattler, Sohn des Winzerpaares Willi und Maria, der die Führung des Weinkellers bereits übernommen hat. Ab dem Jahrgang 2016 tragen die Weine das grüne Siegel, d.h. sie sind biozertifiziert. (Foto ©: Gerd Kressl)

„Unsere Weingärten sind steil, kleinstrukturiert und anspruchsvoll“, erzählt Andreas. Wichtig sind ihm eine nachhaltige Kultivierung der Böden und die Rebstöcke möglichst langlebig zu halten. Synthetische Pflanzenschutzmittel sind dabei tabu. Vater Willi plant eine kleine Schafzucht; erste Lämmer des Krainer Steinschafs haben bereits das Licht der Welt erblickt. Die Schafe dürfen in den Weingärten weiden und leisten so einen natürlichen Beitrag zur Unkrautbekämpfung.

Ganz nah an der Natur Bruder und Spitzenkoch Hannes setzt in seinem Gourmetrestaurant und im neu konzipierten Wirtshaus ganz auf Top-Produkte heimischer Bauern und selbst Gemachtes. So stammen die Hendln aus dem nahen Sulmtal, die Milchprodukte aus Gamlitz oder das Frischfleisch aus Wildon. „Wildfleisch beziehen wir aus unserer eigenen Jagd“, erzählt der Küchenchef. Ein großer Teil des Gemüses stammt aus dem eigenen, 600 m2 großen, naturbelassenen Gemüse- und Kräutergarten, in dem Hannes selbst Hand anlegt, wenn er nicht gerade in der Küche steht. Hier gedeihen auch alte, längst vergessene Sorten wie beispielsweise die Urkarotte. (Foto ©: Gerd Kressl)

Quelle: A.R.T. Redaktionsteam Ges.m.b.H.

Veröffentlicht am 23.10.2018