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ÖKO-PIONIER SETZT AUF GRÜNE INFORMATIONSTECHNOLOGIE

„GREEN IT“ ist die neueste Initiative der Fairmont Hotels & Resorts für Umweltschutz und verantwortlichen Tourismus

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     Foto: © Fairmont Hotels & Resort  

TORONTO/MÜNCHEN (w&p) – Trendfarbe Grün jetzt auch im Bereich Computer und Elektronik: Fairmont Hotels & Resort setzt erneut Maßstäbe in puncto verantwortlicher Tourismus. Neuester Schritt im mehrfach ausgezeichneten Umweltprogramm der Gesellschaft: eine umfassende Strategie zur „Begrünung“ der Informationstechnologie in den 56 Hotels weltweit. Allein durch einen automatischen Abschaltmechanismus für alle Computer nach einer Stunde Inaktivität sollen über zwei Millionen Kilowattstunden Strom jährlich gespart werden. Die deutliche Reduzierung von Elektronik-Schrott ist ein weiterer Schwerpunkt der Initiative, mit der Fairmont seine Rolle als Öko-Pionier der Luxushotelbranche erneut unterstreicht.

„Mit Green IT werden wir einen weiteren spürbaren Beitrag zur Verbesserung unserer CO2-Bilanz machen“, erklärt Vineet Gupta, Senior Vice President Technology. Fairmont Hotels & Resort hatte Anfang dieses Jahres als erste Luxushotelgesellschaft konkrete Zusagen zum Abbau seiner Treibhausgas-Emissionen gemacht. In Zusammenarbeit mit der weltgrößten Umweltorganisation World Wildlife Fund (WWF) verpflichtete sich Fairmont, seine CO2-Emissionen im bestehenden Portfolio bis zum Jahr 2013 um 20 Prozent gegenüber dem Level von 2006 zu reduzieren. Um dieses Ziel zu realisieren, setzt das Unternehmen auf erneuerbare Energien, eine verbesserte Energieeffizienz sowie Werbung für Umweltschutz-Maßnahmen im gesamten Unternehmen.

Fairmonts Öko-Engagement begann früh: Bereits 1990 entwickelte die Gesellschaft das Green Partnership Programm mit konkreten Lösungswegen für einen möglichst geringen Einfluss der Hotellerie auf die Umwelt. Entscheidender Punkt: Fairmont demonstriert darin, dass Maßnahmen wie ein sinnvolles Müllmanagement oder die Reduzierung des Energie- und Wasserverbrauchs auch ökonomisch attraktiv sind. Erfolgreich schaffte Fairmont auch die gewünschte Signalwirkung nach außen: Als wertvoller Leitfaden für umweltfreundliche Unternehmensführung anerkannt, fand das Programm viele Nachahmer in der gesamten Branche.

Mit Eco-Meet entwickelte Fairmont ein Konzept für grüne Meetings, Konferenzen und Events – mit Elementen wie weniger Müll, Bio-Catering oder exklusiven Give-aways aus Recycling-Materialien. Die preisgekrönten Köche der Gesellschaft setzten unter dem Motto Green Cuisine so weit wie möglich auf lokal, biologisch und nachhaltig produzierte Waren. Durch die Kooperation mit Meeresexperten sorgt Fairmont außerdem dafür, dass nur Fisch aus nachhaltigem Fang und keine bedrohten Arten auf die Speisekarten kommen. Um die grandiose Naturschönheit der berühmten Golfplätze zu bewahren, entwickelte das Unternehmen das Programm Greening our Greens – für den sparsamen Umgang mit der Ressource Wasser, die Reduzierung des Pestizid- Einsatzes und den weiteren Ausbau der Golfplätze zu wahren Wildlife-Refugien.

Zu den wegweisenden Fairmont-Projekten gehören auch diverse Initiativen nach dem Prinzip „Denke global, handle lokal“ – Programme für saubere Luft in Kalifornien, zum Erhalt der Korallenriffe vor Hawaii oder zum Schutz bedrohter Tierarten wie dem Pazifischen Nordkaper-Wal, dem Wanderfalken oder der Meeresschildkröte. Im Rahmen verschiedenster Kooperationen engagiert sich Fairmont auch im Kampf gegen die Abholzung der Wälder weltweit, für den Schutz der Flüsse sowie den Ausbau von Grünflächen und Wanderwegen in allen Fairmont-Destinationen weltweit.

Viele weitere Informationen und eine Aufstellung aller Auszeichnungen für das Green Partnership Program findet sich unter www.fairmont.com/environment.

Als führendes Unternehmen der internationalen Hotellerie steht Fairmont für eine außergewöhnliche Kollektion von Luxushotels, zu der auch Ikonen wie das Fairmont Le Château Frontenac in Quebec- City, der Fairmont Mount Kenya Safari Club sowie das Londoner The Savoy gehören, das 2009 wieder eröffnet wird. Fairmont Hotels sind einzigartige Domizile, die dem anspruchsvollen Reisenden Erlebnisse von kulturellem Reichtum und lokaler Authentizität ermöglichen. An besonders exklusiven oder unverfälschten Plätzen der Welt bürgt der Name Fairmont für verantwortlichen Tourismus: Mit ihrem mehrfach ausgezeichneten Green Partnership Program wurde die Gesellschaft zum anerkannten Pionier für nachhaltiges Hotelmanagement. Das Fairmont-Portfolio umfasst aktuell 56 unverwechselbare Hotels. 30 weitere Häuser – in so vielfältigen Destinationen wie Shanghai, den Philippinen oder Indien – sind in Planung.

Fairmont gehört zu Fairmont Raffles Hotels International, einer führenden Hotelgesellschaft mit mehr als 90 Häusern weltweit unter den Markennamen Raffles, Fairmont und Swissôtel. Unter den Marken Fairmont und Raffles führt das Unternehmen außerdem Residenzen, Anwesen und Private Residence Clubs der Luxusklasse. Weitere Informationen und Reservierungen unter der kostenfreien Nummer 0-800-181 14 62 oder www.fairmont.com

Quelle Wilde & Partner

Quelle: Autor:

Veröffentlicht am 08.07.2009