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Johann Lafer

Ein Leben für den guten Geschmack …
… dieser Leitsatz der sein Handeln bestimmt, erschöpft sich nicht nur in seinem Respekt vor den Produkten, die uns die Natur schenkt und den er täglich in seinen Fernsehshows, den Kochkursen, aber auch in der Küche seiner Restaurants demonstriert.

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     Foto: © Johann Lafer  

Seit mehr als zwei Jahrzehnten arbeitet Johann Lafer mit höchster Leistung für die schönen Dinge des Lebens: für feinstes Essen und Trinken und für wahre, herzliche Gastfreundschaft. Damit will er Kochkultur und Lebensart den Menschen näher bringen. Ästhetik,Lebensfreude und Genuss vereinen sich hierbei auf die beste Weise. Mit seinem großen Gespür für das Wesentliche hat und wird Johann Lafer niemals seine Wurzeln vergessen und das Beste, was uns die Natur in der heimischen, frischen Küche schenkt,

Biografie

Geboren am 27 September 1957 in Graz/Österreich
1973-76 Ausbildung zum Koch im Restaurant „Gösser Bräu“ Graz
1977 Ableistung des Wehrdienstes
1978-78 Hotel „Schweizer Hof“ Berlin 1979 Restaurant „Le Ganard“ Josef Viehauser, Hamburg
1980 Hotel Restaurant „Schweizer Stuben“ Jörg Müller und Dieter Müller, Wertheim Bettingen, Chef Patissier
1981-82 Restaurant „Aubergine“ Eckart Witzigmann, München, Chef Patissier und Mitarbeit an verschiedenen Buchprojekten.
1982-83 Restaurant und Fabrikation „Gaston Lenötre“ Paris, in Verbindung mit Lebensmittelabteilung des KaDeWe, Berlin
Ab Mai 1983 Küchenchef im Restaurant „Le Val dór“ bei Silvia Bucholz, Guldental
1988 Übernahme des „Le Val dór“ als Besitzer
1990 Heirat mit Silvia Buchholz
1994 Umzug des Restaurants „Le Val dór“ auf die Stromburg und Eröffnung des Gesamtkomplexes: Johann Lafers Stromburg mit Restaurant „Le Val dór“, Gasthaus „Turmstube“ und „Stromberg Hotel“
1995 Geburt der Tochter Jennifer
1996 Eröffnung von Johann Lavers Kochschule „Table d´Or, Forum für Kochkultur und Lebensart“, in Guldental, sowie des eigenen Foto- und Fernsehstudios.
2001 Geburt des Sohnes Jonathan
2002 Prüfung zum Helikopter Pilot. Gründung von „Johann Lafer Heli Gourmet“
2002 Enteckung eines „Zwillings“ in Tunesien
2004 Johann Lafer wird Botschafter der Steiermark
2005 Johann Lafer wird Botschafter des Landes Rheinland Pfalz für die Fußball WM

Foto: St.PeterfishKokos

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     Foto: © Johann Lafer  

Erfolge

Auszeichnungen

Außergewöhnliche Leistungen

1980 Bester Patissier Deutschlands mit neuer Herstellungsweise und Präsentation von Nachspeisen
1987 Beter Küchenmeisterprüfung in Rheinland-Pfalz mit summa cum laudae. Zweiter Stern im „Guide Michelin“ 18 Punkte im „Gault Millau
1994 Service Award, „Diners Club“
1995 Guldentaler in Gold
1997 Koch des Jahres, „Gault Millau“
1997 Weinpreis der Stadt Neumagen-Drohn mit „“Fröhlichen Weinberg“ Team für die Förderung des Steillagen-Weinbaues an der Mosel
1998 Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark für besondere Verdienste zum Wohl des Landes.
1999 Goldmedaille für das Buch „Desserts die mein Leben begleiten“ ; Silbermedaille für das Buch „Johann Lafers Kochschule“
2000 Thailand Tourism Award
2000 Millenium Weinpreis „Alles über Wein“, Woscheck-Verlag
2001 Winninger Weinpreis mit dem Team des „Fröhlichen Weinberges“ für Verdienste um den Moselwein
2001 Goldmedaille für das Buch „Vorspeisen, ein Genuss der besonderen Art“ Silbermedaille für das Buch „Lebenslust & Tafelfreuden“
2001 Trophee Gourmet Wien. Internationale Ehrentrophäe
2001 Verleihung des Carl-Friedrichvon Ruhrmohr Rings durch die „Gastronomische Akademie Deutschlands e.V.“
2002 Verleihung der Goldenen Schlemmerente durch die „Initiative des Schlemmermarktes Wassenberg“
2002 Ernennung zum Niersteiner Weinschöffen und Verleihung des Stadtsiegels am Bande der Stadt Nierstein für das besondere Engagement rund um den Rheinhessischen Wein.
2004 Verleihung des „Five Star Diamond Award“ von American Hospitality of Since
2005 Silbermedaillen für die Bücher „ Kochen für Freunde“ und „Gut Kochen – Preiswert & schnell“
2006 Nominierung für die „Goldene Kamera“
2006 Auszeichnung durch die „Bunte“ als besten Fernsehkoch im deutschen TV
2006 Sieger beim bereits „Kult“ gewordenen „Biathlon auf Schalke“
2007 Josef Krainer Preis Steiermark, einer der bedeutendsten Ehrungen der Steiermark, für Personen die sich um die Steiermark verdient gemacht haben.

Foto: Dessert Varias

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     Foto: © Johann Lafer  

Auszeichnungen

Johann Lafer wird in foldenden Guides angeführt!
Guide Rouge Michelin
GaultMillau
Schlemmeratlas
Der Feinschmecker

Johann Lafers Stromburg ist Mitglied bei der Hotelvereinigung „ Relais & Chateaux “

Aktuelles Menü aus Seinem Repertoire:

Carpaccio und Tatar vom Yellow Fin Thunfisch mit Wasabi und einer Caipirinha- Vinaigrette
***
Sautierte Langustinos auf Blumenkohlrisotto
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Bratapfelsorbet mit Quittenjoghurt
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Filet vom steirischen Almochsen mit Selleriecreme, Rosenkohl und gebackenem Grießknödel
***
Unsere Auswahl an frischen und gereiften Rohmilchkäsen
***
Mascarpone Mille Feuille mit eingelegten Apfelperlen und einem Cappuccino vom Lebkucheneis

Johann Lafer ist Gastkoch beim Gourmetreise Festival

Interview an den Chefkoch:

Wie würden Sie Ihren Kochstil bezeichnen?
Ich habe meinen ganz eigenen Stil der sich nicht in eine Richtung pressen lässt. Grundsätzlich geht es mir um beste Produkte und Kreativität, die denselben dient bzw. deren Eigengeschmack unterstreicht.

Für welche kulinarischen Highlights sind Sie bekannt?
Pâtisserie

Haben Sie ein Lieblingsgericht?
Wiener Schnitzel mit Bratkartoffel und einem Salat mit steirischem Kürbiskernöl

Mit welcher Persönlichkeit würden Sie gern einmal am Herd stehen?
Arnold Schwarzenegger

Kochbücher von Johann Lafer

Der große Lafer Die Kunst der einfachen Küche
Meine Heimatküche
Meine Kochschule
Lafer nimmt ab:
Himmlische Sterneküche
Desserts die mein Leben begleiten
Meine besten Rezepte
Lafer! Lichter! Lecker!
Kochen für Freunde
So schmeckt das Leben!
Lafer nimmt ab: So werden Genießer schlank!
Der süße Lafer
Lafers ABC der Genüsse
Mein Grillbuch
Lafers Vier Jahreszeiten
Vorspeisen: Ein Genuss der besonderen Art
Gut kochen - preiswert und schnell
Lafer! Lichter! Lecker! Band 2
L: Lafer. Die Autobiografie
Das Diabetes- Journal-Kochbuch
Johann Lafer - SZ Bibliothek der Köche

Quelle Johann Lafer

Quelle: Autor:

Veröffentlicht am 02.10.2009