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Restaurant Tipp


Jacobs Restaurant

»Punkte«, »Michelin Sterne«, » GaultMillau Kochhauben und -löffel« – Höchstnoten aller wichtigen internationalen Hotel- und Restaurantführer, sind die äußeren Zeichen des beeindruckenden »Savoir cuire«, das JACOBS RESTAURANT einen Stammplatz unter den führenden deutschen Restaurants sichert.

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     Foto: © HOTEL LOUIS C. JACOB  

Eine hohe und verpflichtende Erwartung, der Chef de Cuisine Thomas Martin und Jacobs Restaurant täglich gerecht werden.

Für diejenigen, die hinter die Geheimnisse dieses Küchenwissens kommen möchten, hat das Jacob einen »Küchentisch« erfunden. Von diesem erhöhten Tisch in der modernen Restaurantküche, haben Gäste Gelegenheit, den Jacob-Köchen in die Töpfe zu schauen. Hier können sie beim Essen miterleben, wie Chef de Cuisine Thomas Martin – trotz aller Hektik – präzise, ruhig und gelassen seine 30köpfige Kochbrigade dirigiert, können sie sich gleichzeitig von ihm Rezepttipps geben lassen und das Entstehen ihres Menus vom Topf direkt auf den Teller verfolgen. Eine genussvolle Einführung in die hohe Kunst der Haute Cuisine.

Eine zeitgemäß leichte und frische Küche mit französischem Akzent, phantasievoll, raffiniert aber nicht modisch verspielt, und der kompetent bestückte und kenntnisreich gepflegte Weinkeller von haben das Restaurant zu einem Hotspot für Feinschmecker gemacht.

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     Foto: © HOTEL LOUIS C. JACOB  

Der grandiose Ausblick, den Jacobs Restaurant durch seine hohen Glasflügeltüren über die Lindenterrasse auf die Elbe bietet, die behutsam restaurierten Wandmalereien, die Stuckdecken und die schweren Kristalllüster schaffen eine außergewöhnliche Atmosphäre, die jeden Besuch in Jacobs Restaurant zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Unvergesslich wie ein Lunch unter dem leuchtenden Grün der berühmten LINDENTERRASSE, die Daniel Louis Jacques 1791 anlegte, und mit der der gelernte Gärtner die Parkkultur der Hamburger Villen beeinflusste. Von hier, aus der ersten Reihe, hoch über der Elbe, lässt sich im Sommer unvergleichlich erleben, was Hamburg groß und berühmt gemacht hat: Hafen, Schiffe und der breite Elbstrom. Der Streit darüber, ob ein Sommerabend unter den Linden, wenn Hamburg leuchtet, und sich Abertausende von Lichtern im dunklen Wasser der Elbe spiegeln, dem schattigen Mittag unter schützendem Blätterdach vorzuziehen sei, wird wohl nie entschieden werden.

Formale Diners in Jacobs Restaurant und kleine Köstlichkeiten gegenüber in der WEINWIRTSCHAFT »KLEINES JACOB« – eine Hommage an den Gründer des Hauses, den französischen Emigranten Daniel Louis Jacques und zugleich eine atmosphärische Reverenz vor der Lebenskultur seiner Heimat: die rustikalen, niedrigen Räume, geschmückt mit den weinseligen Grafiken des Hamburger Künstlers Werner Zganiacz. Die offene Küche mit dem großen Steinbackofen, auf der Speisekarte Spezialitäten der europäischen Weinanbaugebiete, die an blank gescheuerten Holztischen serviert werden. Dazu eine sorgfältig zusammengestellte Weinliste, auf der der Kenner auch seltene Weine entdeckt, die offen und zum Teil aus 6-Literflaschen eingeschenkt werden. Die Weinwirtschaft ist für Hamburger ein Begriff. Gleichzeitig ist Hamburgs beliebter Après-Treff der ideale Ort, um einen erfolgreichen Tag oder einen großen Opern- oder Theaterabend gemeinsam mit Freunden ausklingen zu lassen.

Zu einem Digestif, einem Cocktail oder einem Glas Wein in geselliger Runde locken die weichen Ledersessel in der Nussbaum getäfelten JACOBS BAR, deren optisches Zentrum der große gläserne Kubus ist, in dem die Weinvorräte nicht nur lagern, sondern auch zur Schau stehen. Das Konzept der Bar des Hotels folgte Umfragen unter Gästen und Freunden und hauseigenen Recherchen in den berühmten Bars dieser Welt. Wie ihre großen Vorbilder ist sie ein Refugium von Niveau und Tradition, ein Stelldichein für Connaisseure. Klassiker finden sich ebenso auf der Barkarte wie Wein-, Champagner-, Sherry- und Portweinraritäten. Auch in lauen Sommernächten brauchen die Jacob-Gäste nicht auf ihren intimen Treff zu verzichten: mit einem weiteren Bartresen wird das Barleben auf die Lindenterrasse ausgedehnt. Dem kulturellen und künstlerischen Anspruch des Hauses entspricht die kleine aber feine, der Bar angeschlossene Bibliothek. Sie bietet zum Stöbern und Lesen reichlich Stoff: sorgfältig ausgewählte und zum Teil seltene Hamburgensien, Kulturgeschichten des Essens und Trinkens, klassische und zeitgenössische Literatur. Ein entspannendes Hideaway nach einem anstrengenden Tag.

Für Veranstaltungen, die Intimität in einem außergewöhnlichen und absolut einzigartigen Ambiente erfordern, ist der EISKELLER des Hotels ein heißer Tipp: eine kunstvolle Wendeltreppe führt hinab in ein meterhohes Ziegelsteingewölbe, in dem einst Getränke und Speisen auf großen Eisblöcken frisch und kühl gehalten wurden. Der Eiskeller ist ein wahrer Glücksfall für das Jacob: zufällig entdeckten die Architekten bei der Restaurierung des Hauses dieses historische Unikum aus dem Jahre 1850.

DIE AUSZEICHNUNGEN AUF EINEN BLICK

Reservierung
HOTEL LOUIS C. JACOB
Elbchaussee 401 - 403
D - 22609 Hamburg T
elefon: 040 822 55-472
Fax: 040 822 55-9444
E-Mail: u.mann@hotel-jacob.de
Internet: www.hotel-jacob.de

Quelle HOTEL LOUIS C. JACOB

Quelle: Autor:

Veröffentlicht am 24.09.2009