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Hotel Tipp


Vigilius Mountain Resort

Großzügige Räume tun sich auf, sobald man das vigilius mountain resort betritt, lichtdurchflutete Korridore führen zu den Zimmern, den öffentlichen Räumen und dem vigilius mountain spa.

Im Mittelpunkt des vigilius steht jedoch immer der Mensch, der im unbegrenzten Potenzial des Raumes längst in Vergessenheit geratene Gastkultur erfährt.




Tritt man in das vigilius, gräbt sich rechts neben dem Eingang der Versorgungstrakt mit Heizung, Lager und Küche in den Hang. Linkerhand reckt sich das hochgezogene Giebeldach der ?Stube Ida" und des ?Restaurants 1.500" in den Himmel. Mit seinen Balken aus altem Holz und seiner auch für Tagesgäste zugänglichen Stube Ida greift das ?Haus neben dem Haus" zurück in die Geschichte der Gegend und stellt somit gleichzeitig den unerlässlichen Bezug zur Südtiroler Kultur und der regionalen Küche dar, was das gesamte Konstrukt einzigartig und unaustauschbar macht. Nur die Bar in der Stube Ida und die kantig-glatten Hölzer der Tische und Bänke auf der Terrasse davor setzen moderne Zeichen. Von der Ida Terrasse aus genießt man einen spektakulären Blick auf die Südtiroler Bergwelt und die fernen Dolomiten.

Tagesgäste gelangen von der Terrasse aus über die Stube Ida ungehindert in den Eingangsbereich des Hotels, um sich ein Bild darüber zu machen, was das vigilius bei anspruchsvollen Reisenden so begehrenswert macht.

Hotelgäste hingegen betreten den Empfangsbereich durch den Hoteleingang, welcher direkt in das Entrée führt. Hier mischt sich das Publikum und tritt dabei auf einen rasanten Stilmix: Über dem Fußboden aus edlem Sterzinger Silberquarz hängt ein kanadischer Kronleuchter aus Hirschgeweih, moderne schwarz-weiße Kuhfellsofas dominieren die Sitzgruppen in der Eingangslounge. Im Hintergrund ist hinter transluzenten Scheiben mit viel Orange die klassische Rezeption nur zu erahnen.

Die herzliche Begrüßung der Mitarbeiter lässt den Gast vergessen, in einem Hotel zu sein. Es ist ein Gefühl des Heimkehrens, auch beim ersten Besuch. Ein Platz wie ein Geschenk, ein Ort der Offenheit.

Hinter der gläsernen Flügeltür linkerhand der Eingangslounge, die den Bereich der Hotelgäste schützt, leistet das Lärchenholz, woran es selbst in Luxusherbergen sonst oft mangelt: dem Geruchssinn zu schmeicheln. Verarbeitet in den Decken und Fußböden, in den Einbauten und an den Wänden, schafft die Lärche eine besondere Atmosphäre.

Im Obergeschoss sowie im Hotelzimmertrakt des Untergeschosses sind aus dem Natur belassenen Holz die Böden von Fluren gemacht, die die Krümmung der Außenfassaden wiederholen und so großzügig geschnitten sind, dass sie eher großzügigen Wohnzimmern gleichen als einem Hotelkorridor. Holz ist auch in den Zimmern und im vigilius mountain spa vorherrschend und vermittelt Wärme und Natürlichkeit.

Im Erdgeschoss wurde der Boden mit edlen Silberquarzplatten ausgelegt. Die Wände aus Lehm sind in warmen Erdtönen gehalten. Eine Kolonne weißer Stehlen verliert sich in der Tiefe des unteren Flurs. Darauf: sublim-erotische Frauenskulpturen aus Holz des japanischen Bildhauers Hideki Iinuma. Eine Lounge, die ?vigilius Piazza", geht ab mit Nischen und Alkoven. Hier mischt sich zu den Holztönen das Rot und Braun der Lederund Polstergarnituren sowie die erdig warmen Farben der Kissen. Die Piazza stellt das Herzstück des vigilius dar. Sie ist mehr als nur eine Lounge, sie steht für die typisch italienische Piazza und vermittelt eine besondere Lebensart.

Lange flache Steinstufen aus Silberquarz führen zu ihr hinunter. Gäste nehmen die Stufen gerne zum Sitzen, große Lederkissen liegen dafür bereit. Wenn es draußen kühl ist, wärmt der freistehende Kamin mitten in der Piazza den Raum. Hier genießt der Gast ein Glas Rotwein, verliert sich in einem inspirierendem Gespräch und bisweilen wird

auch das Spielen wiederentdeckt.

Eine Glaswand, so groß und breit wie der ganze Raum, geht, wie die Holzterrasse draußen, von der Piazza aus nach Westen, direkt zum Sonnenuntergang mit Blick auf die Lärchenwälder des Ultentals. Kehrt man gedanklich wieder zurück in die Piazza, um die wenigen Stufen wieder hinaufzusteigen, gelangt man direkt in die elegante Bibliothek des Hauses, in der neben interessanter Lektüre auch Musik CD´s und Filmklassiker zu finden sind.

Geht man von der Piazza linkerhand über den minimalistisch gestalteten Korridor und rechterhand hinweg gen Norden ab zu den Zimmern, stellt man fest, dass auch hier - wie überall sonst im Resort - alles darauf angelegt ist, die Sinne zu besänftigen:

Reduktion der Materialien, viel indirektes Licht, Durchlässigkeit zur natürlichen Umgebung, ob durch das Band der Dachfenster im Flur des Obergeschosses oder durch die Glasfronten in den Zimmern, die mit ihren raumbreiten Balkonen und den davor gehängten Lamellenbändern aus Lärchenholz eine Stimmung erzeugen wie in einem lichten Wald. Die Sicht zum Gebirge oder in den Wald bleibt erhalten. Kein Fernseher drängt sich auf, man bekommt das Gerät nur auf Wunsch.

Die 35 Zimmer und sechs Suiten orientieren sich nach Osten oder Westen, immer aber nach draußen. Ob vom Bett oder aus der Badewanne, der Blick geht in die Natur. Schlichte Designmöbel, gutes Licht, viel Holz und die freistehende Wand aus gestampftem Lehm, die Ruheraum und Bad voneinander trennt und das Raumklima natürlich regulieren hilft, bestimmen den Raum. Nur die Suiten mit ihrem zusätzlichen Wohnraum lassen der Südtiroler Tradition mit Bauernschränken, geschnitzten Truhen und rustikalen Sitzecken ein wenig Zutritt.

Der Sonnenlicht durchflutete Korridor aus Lärchenholz im Erdgeschoss führt den Gast südwärts direkt in den Spa Bereich.

Auch das vigilius mountain spa ist dem Besonderen verpflichtet. Die kunstvolle Architektur, die warmen Farben und natürlichen Materialien, das lodernde Feuer im Kamin neben dem Whirlpool und das Quellwasser bestimmen den Rhythmus dieses Bereichs. Riesige Panoramafenster holen die Natur in den Raum. Im Wasser verliert sich die Grenze zwischen Wahrnehmung und Illusion. Still reflektiert es die Schönheit der Umgebung.

Wer seinen Aufenthalt im Zeichen des Wohlbefindens gestalten möchte, kommt im vigilius mountain spa nicht zu kurz: Ob Schwimmen im solehaltigen Quellwasserpool mit Blick auf die Südtiroler Bergwelt oder Saunen nur durch ein bodentiefes Fenster von der Natur getrennt, ob Whirlen drinnen wie draußen oder entspannende Anwendungen in einem der elf Behandlungsräume, ob Bewegung im Freien oder Meditation und Fünf Tibeter© im move & explore Raum ?duy" oder einfach nur Faulenzen auf der spektakulären Panoramaterrasse, dem Himmel ein Stück näher!

Vom Paradiesgarten aus gelangt der Gast nordwärts entlang des Korridors in der 1. Etage wieder zurück zu den ?Wurzeln des Baumstammes". Vorbei an der Bibliothek, direkt hinein in das Giebeldach, sprich in das Restaurant 1.500, wo sich die Ländlichkeit mit edler Eleganz zeigt. Dafür wurde 300 Jahre altes Holz verwendet. Hineingesetzt wurden elegante Tische und Stühle. Dies macht das ?1.500" zu einem äußerst stilvollen Restaurant.

1.500 m über dem Meer, dort wo Verbundenheit mit dem Echten wieder möglich ist: Geist mit Körper, Mensch mit Natur, Natur mit Natur und Architektur. Unvergleichliche Architektur an einem unvergleichlichem Ort: dem vigilius mountain resort!

vigilius Fakten

Gedacht wurde das vigilius mountain resort als neue Interpretation des 1912 erbauten ?Berghotels Vigiljoch". Daraus entstanden ist ein neues Bauwerk aus Holz, das quasi eins ist mit dem Umfeld und einer Metamorphose aus Natur und Architektur gleichkommt. Ein einzigartiges Resort, das Moderne und Tradition in sich vereint und weltweit seinesgleichen sucht.

Gesamtfläche: 14.000 m2

Hotelfläche: 11.500 m2

Gesamtvolumen: 17.300 m3

Überbaute Fläche EG: 3.500 m2

Räumlichkeiten

Die lineare Form des Gebäudes erlaubt ein theatralisch gesteigertes Naturerlebnis.

Die Zimmer stehen im Wechselspiel mit den großzügigen öffentlichen Bereichen: Piazza und Bibliothek, Eingangs-Lounge, Terrassen, vigilius mountain spa (mit Pool und Anwendungsräumen), Paradiesgarten und Panoramaterrasse.

Zu den wichtigsten öffentlichen Bereichen des Hotels gehören die Piazza, die ?Stube Ida" sowie das ?Restaurant 1.500", der move & explore Raum ?duy" sowie die großzügigen Terrassen, welche den direkten Kontakt zur umgebenden Landschaft und Natur herstellen. Der Dialog zwischen dem Hotel mit seiner linearen Form und der Landschaft wird durch die Gehwege intensiviert.

Die Piazza

Mit freistehendem Kamin und einer herrlichen Terrasse mit Blick gen Westen auf die Lärchenwälder des Ultentals.

Bibliothek

Diese befindet sich direkt neben der Piazza und bietet eine große Auswahl an verschiedensprachiger Literatur, Architektur- und Designbüchern sowie zahlreichen Lifestyle- und Design-Zeitschriften sowie Tirolensien. Zudem hat hier der Gast die Möglichkeit, entspannende Musikkompositionen oder Filmklassiker zu genießen.

Stube Ida & Restaurant 1500

Die Stube Ida stellt den rustikaleren Teil des vigilius dar. Sie ist auch für Tagesgäste zugänglich. Eine Holztäfelung fehlt hier genauso wenig wie ein Kachelofen (eines der wenigen Überbleibsel des Berghotels Vigiljoch). Im Restaurant 1.500 zeigt sich die Ländlichkeit mit edler Eleganz und modernem Design.

vigilius mountain spa - Fakten

Der Spa-Bereich ist in der südlichen Seite des vigilius gelegen. Im Erdgeschoss ist der Großteil der Anwendungsräume zu finden genauso wie der solehaltige Quellwasser-Pool, die Sauna mit Blick in die Natur, das Dampfbad und das Solarium, ein Indoor-Outdoor- Whirlpool sowie der Entspannungsbereich mit offenem Kamin. Im Untergeschoss befinden sich weitere Anwendungsräume für Heubad, Fangopackungen und Massagen.Im Obergeschoss hingegen steht den Gästen der move & explore Raum ?duy" zur Verfügung. Von hier aus gelangt man direkt nach draußen auf den Paradiesgarten mit seiner einzigartigen, großzügig gestalteten Panoramaterrasse. Das Flachdach, das von hier oben ersichtlich ist, ist mit einer zusätzlichen Humusschicht begrünt.

vigilius mountain resort*****

a member of Design Hotels

Vigiljoch, 39011 Lana, Südtirol - Italia

fon +39.0473.556 600

fax +39.0473.556 699 

info@vigilius.it 

www.vigilius.it

Quelle communication plus pr & press office

Veröffentlicht am 06.06.2011