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Hotel Tipp


Almwellness Hotel Tuffbad

Wenn der Heumond blüht über dem Lesachtal

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     Foto: © Almwellness Hotel Tuffbad  

Im 1. Almwellness Hotel Tuffbad erleben Körper & Geist ihre „Hochzeit"

Der Zauber eines Tales, das als naturbelassenste Landschaft Europas gilt, wird im
1. Almwellness Hotel Tuffbad in St. Lorenzen im Kärntner Lesachtal spürbar. Das
4-Sterne-Superior-Haus bietet auf 1300 Metern Seehöhe Komfort der Spitzenklasse im Einklang mit der Natur. Erholung und die Wiederbelebung der eigenen Kräfte in klarer Gebirgsluft werden groß geschrieben. Auszeichnungen wie das Gütesiegel „Best Health Austria", der „Tourismus Publikums Oscar 2011" (HolidayCheck TopHotel 2011) oder die „Grüne Haube" sind Zeugnis dafür, dass die Gäste vom Angebot begeistert sind.




Bergheu besteht aus 120 Kräutern

Eine Besonderheit im 1. Almwellness Hotel Tuffbad sind die speziellen Angebote rund ums Heu, dem ja eine sehr wohltuende Wirksamkeit nachgesagt wird. Der bekannte Internist Georg Lexer bestätigt ausdrücklich, dass das Lesachtaler Almheu bei zahlreichen Beschwerden wie Rheuma, Gelenksschmerzen, Schlafstörungen oder Migräne lindernd wirkt. Ein über Dampf erwärmtes Kräuterkissen empfiehlt sich zur Entgiftung der Leber, bei Magen- und Nierenkoliken.

Das Lesachtaler Gebirgsheu ist einzigartig. Es duftet nicht nur nach unbeschwerter Kindheit und Geborgenheit, es besteht auch aus 120 verschiedenen Gräsern und Blütenpflanzen wie Erika, Kohlrösl, Türkenbund und Edelweiß. Manfred Guggenberger aus St. Lorenzen und Werner Lexer sind zwei der wenigen Lesachtaler Bauern, die sich die harte Arbeit antun, das Heu auf den steilen Bergwiesen zu ernten. Um dem sensiblen Almboden am Riebenkofel auf 2300 Metern die Nährstoffe nicht zu entziehen, wird das Sommergras nur alle zwei Jahre gemäht, durch die hochalpine Lage wirken die Inhaltsstoffe der Gräser und Kräuter besonders intensiv. Werner Lexer mäht das Bergheu im bekannten Naturschutz- und Natura 2000 Gebiet „Mussen" oberhalb von St. Jakob. Auf einem Quadratmeter wachsen hier 120 verschiedene Kräuter (davon 50 Prozent Heilpflanzen, wobei erst 8 Prozent davon bisher genutzt werden). Insgesamt wurden im Naturschutzgebiet „Mussen" bisher 600 verschiedene Pflanzenarten festgestellt, weshalb das Gebiet auch als „der Blumenberg Kärntens" bezeichnet wird.

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     Foto: © Almwellness Hotel Tuffbad  

Heubett & Heu-Schokolade

Im 1. Almwellness Hotel Tuffbad der Familien Obernosterer und Oberluggauer werden die wohltuenden Eigenschaften des Bergheus genützt und das Jahrhunderte alte Wissen der Bauern wird an die Gäste weiter gegeben. Das frisch geerntete Heu landet direkt im Kraxenofen (einem Heudampfbad, das auf verspannte Muskeln am Rücken wirkt), im Heubad, in den Kräutersackerln und im Heubett. „Es sind die feinen Gräser ohne Stängel, die das Almheu so wertvoll machen", betont Hotelchefin Eva Maria Oberluggauer.

Aber das Heu kann noch viel mehr. Manfred Guggenberger verarbeitet in seiner Manufaktur in St. Lorenzen Bergheu zu einem wohlschmeckenden Heulikör, zu gehaltvollem Heuschnaps und vor allem zu Heukissen und Heubettzeug. In der Küche des 1. Almwellness Hotels Tuffbad wird ein köstlicher Heubraten zubereitet und die Bergbauern der Umgebung wälzen ihren Almkäse im Heu. Im Bauernladen des Hauses gibt´s auch die berühmte Heuschokolade der Konditorei Pichler aus Sillian zu kaufen, die eigens für das Hotel kreiert wurde.

Einzigartig in Österreich - Hotel mit eigener Heilquelle

Das 1. Almwellness Hotel Tuffbad hat viele Besonderheiten aufzuweisen. So verfügt das Haus - einzigartig in ganz Österreich - über eine eigene Tuffbadquelle, die seit 1972 anerkanntes Heilvorkommen ist. Seit Jahrhunderten quillt reinstes Calcium-Magnesium-Sulfat-Hydrogencarbonat Mineralwasser mit 12 Grad Celsius aus tiefem Gestein. Es wird von 5 Hausbrunnen getrunken und man kann im Indoor-Pool, im Außenwhirlpool, im Tauchbecken, beim Kneippgang und in den Wannenbädern darin baden. Das Heilwasser eignet sich besonders zum Reinigen der Atemwege, zum Stressabbau und zur Entschlackung. Entdeckt wurde die Quelle vor über 200 Jahren von den Padres des nahen Wallfahrtsortes Maria Luggau.

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     Foto: © Almwellness Hotel Tuffbad  

„Ralley" durch die 1200 Quadratmeter Sauna-Alm

Echte, unverfälschte Almwellness erleben die Gäste in einer Saunalandschaft, urig wie die Almhütten. Acht Saunen garantieren in acht verschiedenen Temperaturstufen Entspannung pur. Die Bauern des Lesachtales wussten schon immer, was zu tun war, wenn das Zipperlein plagte, wenn Gicht und Rheuma den Gelenken zusetzten und es galt, den Stress der harten Arbeit auf den hochgelegenen Bergbauernhöfen abzuschütteln. Sie bedienten sich der Großzügigkeit der Natur: Quellwasser, Bergheu, Kräuter, Brotenzyme, Honig und Bierhefe.

Das 1. Almwellness Hotel Tuffbad nützte dieses alte Wissen und entwickelte die „Saunaalm" - hier wurden auf 1200 Quadratmetern Steine aus den Dolomiten, Holz aus dem Lesachtal, Almheu und das Wasser der hauseigenen Mineralquelle integriert und es entstand eine einzigartige Erholungs-Gebirgswelt.

Enzymreiches Brotbad

Die Gäste sollten eine „Ralley" durch die Sauna-Alm im enzymreichen Brotbad beginnen. Es eignet sich mit 35 Grad Celsius ideal zum Entspannen - früher nützte man die Abwärme des Brot-Backofens, um sich von Rheuma oder „bösen Gedanken" zu befreien. Das moderne Brotbad ist ein Raum mit trockener Wärme, angereichert mit Sauerteigenzymen, die den Stoffwechsel anregen sollen.

Im Kraxenofen - voller Heu der Lesachtaler Almen - werden bei 35 Grad Celsius Wärme die Inhaltsstoffe der Kräuter und Blüten wirksam. Im Tuff-Stübele mit Zirbenholz und Tuffstein schwitzt und entschlackt man bei 40 Grad Infrarotwärme langsam, ohne den zu Kreislauf zu belasten. Im Brechelbad entsteht bei 55 Grad Celsius ein Kräuterdunstbad mit milder, ansteigender, feuchter Wärme - es wird auch als das „Saunabad der Bauern" bezeichnet. Der Kräuterdampf, den der Badeofen ausstößt, streicht wohltuend über den Rücken, die Tannennadeln auf dem Boden reizen die Fußreflexzonen.

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     Foto: © Almwellness Hotel Tuffbad  

Im Almgrotte-Dampfbad kommt der Stoffwechsel bei 45 Grad Celsius und hoher Luftfeuchtigkeit, angereichert mit Orangenaromen, so richtig auf Touren. Im „Steinbad" werden glühende Steine in kaltes Wasser geworfen. Sie brechen auseinander und geben ihr wertvolles Inneres preis, die Dampfschwaden sind mit Mineralstoff-Konzentraten angereichert. In der 65 Grad Celsius warmen Luft saugt der Körper die wertvollen Mineralien auf.

Im Brennstadl heizt sich der Raum auf 75 Grad Celsius auf - das Wort Sauna stammt aus dem Finnischen und bedeutet Raum aus Holz. Die Sauna ist ein Wechselbad, bei dem der Körper langsam aufgeheizt und dann schnell abgekühlt wird, dadurch kommt der Kreislauf in Schwung und der Körper entschlackt.

In der Stubensauna herrschen Temperaturen von 80 Grad Celsius - sie ist der Abschluss der „Sauna-Ralley" durch die Sauna-Alm. Nach der Abkühlung im frischen, kalten Wasser fühlt man sich wie neu geboren und erlebt die völlige Entschleunigung beim meditativen Blick in die Gebirgswelt.

Gütesiegel „Best Health Austria

Das 1. Almwellness Hotel Tuffbad punktet mit zahlreichen Auszeichnungen. So verfügt das Haus über das Gütesiegel Best Health Austria - nur 36 Gesundheitstourismus-Betriebe in ganz Österreich tragen dieses Gütezeichen. Es wird von der staatlich autorisierten unabhängigen Prüfanstalt ÖQA nach strengen, EU-weit anerkannten Kriterien vergeben. Die Qualität der Betriebe, die mit dem Austria-Gütezeichen zertifiziert sind, wird ständig von Gästen und Mitarbeitern beurteilt. Gemessen auf einer 5-stelligen Schnulnotenskala (1 = sehr zufrieden) erreichen die Best Health Austria Betriebe Begeisterungswerte von 90 - 98 Prozent Zufriedenheitsgrad (Summe der Werte 1 und 2).

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     Foto: © Almwellness Hotel Tuffbad  

Tourismus Publikums Oscar & Grüne Haube

Nach der Bewertung mit besten Noten wurde das 1. Almwellness Hotel Tuffbad zum „HolidayCheck Top Hotel 2011" gekürt, der Preis gilt als Tourismus Publikums Oscar. Das Haus verfügt auch noch über weitere Auszeichnungen, zum Beispiel den kulinarischen Orden „Grüne Haube". Nur 37 Hotels und Restaurants in Österreich wurden bisher von der Organisation Styria vitalis ausgezeichnet. Grüne Haube-Betriebe bieten Speisen aus vollwertigen, naturbelassenen Zutaten an, die vorwiegend aus der Region stammen. „Wer zu uns kommt, kann darauf vertrauen, dass Naturküche, Vollwertkost und Bioprodukte geboten werden", betonen die Hotelchefs Eva-Maria und Egon Oberluggauern.

Wochenprogramm für Körper & Geist

Für Körper und Geist wird im 1. Almwellness Hotel Tuffbad während der Urlaubswoche Besonderes geboten. Es gibt im Sommer-Programm Almwalking (Nordic Walking mit speziellen Stöcken), Aqua Jogging (das Laufen im Wasser bietet einen besonderen Massage-Effekt und verursacht keinen Muskelkater), Intensiv-Yoga, Antara (eine Abfolge von ruhigen Bewegungen, die kontinuierlich gesteigert werden), Meditation, Pilates, Qi Gong, Streching, Wasser- und Wirbelsäulengymnastik und eine Wanderung zur Lackenalm, wo die Sennerin köstliche Käsespätzle zubereitet, während die Gäste den Blick in die Gailtaler Alpen genießen.

Im Winter werden Schneeschuhwanderungen, Rodelspaß, Langlaufen (auf 100 Kilometern gespurten Loipen), Fackelwanderungen, Eislaufen, Eisstockschießen, Skifahren oder Skitouren-Gehen geboten.

Lesachtaler Sonntagsfrühstück, Brotbacken, 7 Gänge Festtagsmenü

Die Gäste werden im 1. Almwellness Hotel Tuffbad auch kulinarisch so richtig verwöhnt. Täglich gibt´s das Lesachtaler Sonntagsfrühstück, mittags werden Suppe und Salate vom Buffet geboten, nachmittags wird zu jedem bestellten Getränk ein Stück Kuchen gratis gereicht und am Abend gibt es das 5 Gänge Alpin-Wellness-Menü. Jeweils einmal wöchentlich gibt´s ein italienisches Buffet und ein Lesachtaler Bauernbuffet mit Schlipfkrapfen, Hirschsalami, Schweinebraten oder Ziegenkäse, einmal wird zum 7 Gänge Festtagsmenü geladen, es gibt einen Cocktail-Abend und einen Abend mit Schnaps-Verkostung.
Am Ende des Aufenthaltes erhält der Gast einen Treuebonus im Wert von 5 Prozent des Rechnungsbetrages, der beim nächsten direkt gebuchten Aufenthalt eingelöst werden kann.

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    Foto: © A.Fellner  

Natur- und Kräuterwerkstatt

Die Biologin und Heilkräuter-Expertin Mag. Simone Matouch, Obfrau des Vereins Natur- und Kräuterwerkstatt Lesachtal, berät das 1. Almwellness Hotel Tuffbad beim Würzen mit Kräutern und bei Behandlungen mit Heilkräutern. Sie bietet auch an jedem Dienstag (von Mitte Mai bis Anfang Oktober) eine Kräuterführung (beim Mühlenstüberl in Obergail) mit vielen spannenden Informationen über die Welt der Kräuter an.
www.kraeuterwerkstatt-lesachtal.at

Das Tal der Mühlen

Das Kärntner Lesachtal hat aufgrund seiner Schönheiten und des sanften Umganges mit der Natur schon zahlreiche Preise erhalten - es wurde zum umweltfreundlichsten Tal Europas ernannt, zu Europas Landschaft des Jahres und zur Internationalen Landschaft. Von den 200 Mühlen, die früher im Lesachtal klapperten, gibt es noch fünf die in Betrieb sind und sich drehen wie eh und je. Nicht nur am Mühlenweg in Maria Luggau kann man auch heute noch sehen, wie das Korn zu Mehl wird. Insgesamt gibt es 300 Kilometer markierte Wanderwege durch bewaldete Täler, über saftige Wiesen und Almen bis hinauf zu den felsigen Gipfeln. Vom 1. Almwellness Hotel Tuffbad aus findet man schöne Touren - zum Beispiel zur Lackenalm, zur Samalm, zur Wieseralm, zum Soleck oder zur Zochenpass Weitalspitze. Anspruchsvolle Touren sollten nur mit Bergführern absolviert werden.
Neben dem Wandern bietet das Lesachtal eine Fülle an Sportmöglichkeiten - zum Beispiel Mountainbiken, hochalpines Fliegenfischen, Reiten, Trekkingtouren, Alpengolfen oder einfach entspanntes Pilze-Sammeln.

Impressionen rund um das Almwellness Hotel Tuffbad

ÖSV Adler Martin Koch und die Volksbank feierten 10 Jahre Almwellness Hotel Tuffbad 07/2013

Sensation ist perfekt: Doppel-Oscar fürs 1. Almwellness Hotel Tuffbad im Lesachtal 01/2012

Infos und Buchung: 
1. Almwellness Hotel Tuffbad, 
A-9654 St. Lorenzen im Lesachtal, 
Tuffbad 3, 
Tel: +43 (0) 4716 622, 
info@almwellness.com, 
www.almwellness.com

Quelle Almwellness Hotel Tuffbad

Veröffentlicht am 18.06.2011