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Hotel Tipp


Sofitel Vienna Stephansdom

Französísche Starachitektur und Wiener Charme

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     Foto: © Sofitel Vienna Stephansdom  

Direkt am Donaukanal, der Wasserader des pulsierenden, jungen kultur-, design- und gastronomieverliebten Wiens, wurde das Sofitel Vienna Stephansdom errichtet. Nach dem Namen des Planers, des französischen Stararchitekten Jean Nouvel auch Nouvel- Tower genannt. Und zum Greifen nahe liegt das historisch bedeutendste Wahrzeichen der Stadt - jene spätgotische Kathedrale, die als eines der berühmtesten Kulturgüter Wiens gilt: Der Stephansdom.




Hier der Dom mit seinem auf einem nur vier Meter tiefen Fundament ruhenden sich nach oben verjüngenden 136 Meter hohen Turm. Da ein 75 Meter nach außen geneigtes Kunstwerk aus Glas, Stahl und Beton. Beides innovative Meisterleistung modernster Baukunst ihrer Zeit.

Für Wienbesucher könnte das neue Sofitel Vienna Stephansdom nicht idealer liegen. Man überquert den Donaukanal (kleine Donau), genießt von der Schwedenbrücke, wenn man flussabwärts schaut, einen Blick auf die Urania, die 1909 von Otto Wagner Schüler Max Fabiani im Jugendstil erbaute Sternwarte der Stadt. Stromaufwärts sieht man den Kahlenberg, jenes an der Donau gelegene beliebte Ausflugsziel der Wiener im Grünen. Ist man am anderen Ufer des Donaukanals angelangt, taucht man ein in die pulsierende Stadt, schlendert zwischen luxuriösen Boutiqen und typischen Wiener Lokalen auf das Zentrum - auf den Stephansdom - zu.

Das Hotel Sofitel Vienna Stephansdom ist ein neues Wahrzeichen des kultur- und architekturbewussten Wiens. Der französische Stararchitekt Jean Nouvel hat mit seinem außergewöhnlichen skulpturalen Bau des 21. Jahrhunderts dem historischen Stadtbild von Wien ein zeitgemäßes Geschenk gemacht, das auf Zitate seines Namens-Gebers zurückgreift. Denn der Stephandsdom ist nicht nur von beinahe allen Zimmern des Hotels aus
zu sehen, auch die Rhombenstruktur seines Daches findet sich in Teilen der Außenfassade des neuen Hotels wieder.

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     Foto: © Sofitel Vienna Stephansdom  

Das Sofitel Vienna Stephansdom ist kein Design-Hotel - es ist ein Kunst-Hotel. Und somit etwas Einzigartiges in Wien, vielleicht sogar generell ein vollkommen neuer Typ von Hotel. Die Gäste des Sofitel Vienna Stephansdom leben während ihres Wienbesuchs tatsächlich in einem Kunstwerk.

Sie betreten das Hotel in einer Lobby, die sie mit einer faszinierend beleuchteten Lichtdecke der Schweizer Medienkünstlerin Pipilotti Rist begrüßt. Die hell leuchtende Decke bildet einen farbkräftigen Gegensatz zu der reduzierten, zurückgenommenen, transparenten in weiß, grau, schwarz gehaltenen Architektur des Gebäudes.

Diese „Nicht"-Farben sind auch das Gestaltungsmuster der Zimmer. Jean Nouvel hat Boden, Wände und Decken jeweils in der gleichen Farbe gehalten. So gibt es je nach Art und Größe durchgehend weiße, graue und schwarze Zimmer.

Diese strenge Konzeption wird durch die Pflanzenwand des französischen Gartenkünstlers Patrick Blanc durchbrochen. An der gläsernen Rückfront des Hotels, dort wo es an die nächsten Gebäude angrenzt, wachsen auf einer Fläche von 600 Quadratmetern verschiedene Pflanzen empor.

Den Höhepunkt im neuen Sofitel Vienna Stephansdom bildet das Restaurant Le Loft im 18. Stock des Gebäudes. Der mit drei Michelin Sternen ausgezeichnete Spitzenkoch Antoine Westermann hat ein Küchenkonzept mit elsässischen Akzenten geschaffen, das von Küchenchef Raphael Dworak umgesetzt und interpretiert wird. Auch hier hat Pipolitti Rist eine zur zurückgenommenen Einrichtung des Restaurants als kräftiger Gegensatz konzipierte Lichtdecke geschaffen. Und die Rundumverglasung gibt den Blick frei auf alle
Sehenswürdigkeiten der Stadt - allen voran den Stephansdom.

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     Foto: © Sofitel Vienna Stephansdom  

DIE KÜNSTLER UND DIE KUNST DES BAUENS

Der Standort des Sofitel Vienna Stephansdom hat eine bedeutende architektonische Vorgeschichte: Hier befand sich die frühere Zentrale der Bundesländer-Versicherung, errichtet vom Wiener Architekten Georg Lippert - und sie war ein Prunkbau der Fünfzigerjahre. Da eine grundlegende Sanierung des Gebäudes aber zu teuer gekommen wäre, beschloss die Grundstückseigentümerin Uniqa, den Bau abzureißen und die Parzelle an der Praterstraße 1 neu zu bebauen.

Aus einem geladenen Wettbewerb im Jahr 2005 - unter den 13 Teilnehmen finden sich etwa Richard Rogers, Murphy/Jahn und Rafel Moneo - geht der Pariser Architekt Jean Nouvel als Sieger hervor. Der Pritzker-Preisträger ist in Wien kein Unbekannter. 1998 wurde eine von ihm geplante Wohnhausanlage fertiggestellt. 1996 gestaltete er einen Gasometer, einen Ende des 19. Jahrhunderts in Ziegelbauweise errichteten Turm mit 60 Metern Durchmesser und 75 Metern Höhe zu einem Wohngebäude um. Sein dritter Bau in Wien wird von der Jury mit 13:1 Stimmen akklamiert. Er beeindruckt die Juroren mit einer mystisch wirkenden Stele, die sich zur Taborstraße neigt und auf diese Weise mit dem gegenüberliegenden Media- Tower des österreichischen Architekten Hans Hollein ein symbolisches Tor zur Innenstadt schafft. Die auffälligsten Merkmale des Projekts sind die klar akzentuierten Lichtdecken und das mit Rauten strukturierte Glaseck zwischen Sockelgebäude und Turm.

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     Foto: © Sofitel Vienna Stephansdom  

Über die Hotel-Lobby und den angrenzenden Wintergarten erstreckt sich die kräftige Lichtdecke der Schweizer Künstlerin Pipilotti Rist. Blau, Gelb, Orange Grün sind die dominierenden Farben, dieses Werkes, das mit seinen leuchtenden Motiven aus der Tier- und Pflanzenwelt an den phantastischen Realismus erinnert. Die bis zu 14 Meter hohe Glasfassade des Grundgeschosses musste, um die Lichtdecke weithin sichtbar zu machen, so transparent und filigran wie nur möglich ausgeführt werden. Speziell für dieses Projekt designte LED Deckendisplays werden direkt in die Konstruktion der hinterleuchteten Lichtdecke integriert und bieten die Möglichkeit eine Vielzahl von unterschiedlichen Licht- und Medien-Inszenierungen zeitgesteuert abzuspielen. Um aber auch von außen den Blick auf die Lichtdecke nicht zu trüben, kommen unbeschichtete Isolierscheiben aus Weißglas zum Einsatz. Auch im Restaurant im 18. Stock schafft Pipilotti Rist eine weit in die Stadt hinein sichtbare beleuchtete Decke. Um hier das Manko der fehlenden Sonnenschutzschicht zu kompensieren, ist die Fassade als 80 Zentimeter breiter, hinterlüfteter Puffer mit einer Außenund einer Innenschicht ausgeführt. Mittels einer Steuerung, die dem genauen Verlauf der Sonne folgt, wird die aufgestaute, erhitzte Luft in der warmen Jahreszeit abgesaugt, kalte Frischluft strömt von unten nach. Im Winter wird die Absaugung außer Betrieb gesetzt.

Man sieht: Auch die Haustechnik des Gebäudes ist ein wahres Kunstwerk. So wird beispielsweise auf den rautenförmigen Dachschrägen, die ja einen Dialog mit dem 700 Meter entfernten Dach des Stephansdom bilden, Verdunstungskühlung eingesetzt. Um die sommerliche Aufheizung der dunklen Gläser einzudämmen, wird das Dach ab einer Außentemperatur von 26 Grad Celsius mit Sprühregen benetzt. Das dafür benötigte Nutzwasser (Durchflussstärke sieben Liter pro Sekunde) wird aus einem bestehenden historischen Brunnen gespeist.

Auch in der so genannten Grünen Wand des französischen Botanikers und Gartenkünstlers Patrick Blanc wird Brunnenwasser verwendet. Die 600 Quadratmeter große Vertikalbegrünung am Rande des Grundstücks dient als optische Abschottung gegen die dahinterliegende Feuermauer. Rund 20.000 Pflanzen, zusammenkomponiert nach einer strengen Choreografie, stecken in dafür vorgesehen Erdtaschen und werden mit eigens hochgepumpten Wasser versorgt. Je nach den unterschiedlichen Jahreszeiten erblüht dieser vertikale Garten in immer anderen Farben. 74 Scheinwerfer mit einer Einzelleistung von 400 Watt pro Stück liefern das zum Wachsen und Gedeihen nötige Licht.

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     Foto: © Sofitel Vienna Stephansdom  

KUNST IM RAUM

Auf Wien einen gezielten, punktgenauen Blick werfen - oder das gesamte Panorama der Stadt genießen. Beide Möglichkeiten - und alle Varianten dazwischen - sind von den Zimmern des neuen Sofitel Vienna Stephansdom aus möglich. Mit einem von Jean Nouvel entworfenem Schiebesystem kann die Dimension des Fensterausschnitts - von geschlossen, ganz klein bis zur vollen Größe variiert werden. So kann der Gast sich sein eigenes Bild von Wien gestalten.

Aber nicht nur die optischen Eindrücke, auch das Gefühlserlebnis wird in den Zimmern des Sofitel Vienna Stephansdom auf besondere Weise angesprochen. Soft Touch heißt die neue Erlebniskomponente. Wände, Böden, Decken in den Zimmern fühlen sich wie eine seidig, samtene Oberfläche an. Dieses Gefühlserlebnis zieht sich durch alle Räume und Objekte des Hotels weiter hindurch. Auch die Sitzbezüge der Sofas und Fauteuiles vermitteln beim Berühren dieses speziell sanfte, weiche Empfinden - Soft Touch.

Die dritte Erlebniswelt in die man in den neuen Zimmern eintaucht, ist die der Farben - oder eigentlich der Nicht-Farben. Denn Zimmer und Suiten des Sofitel Vienna Stephansdom sind ausschließlich in Weiß, Grau oder Schwarz gehalten - und das in der Jean Nouvel eigenen Konsequenz. Boden, Wand und Decke in Weiß - das ist normal. Boden, Wand und Decke in Grau - das ist schon etwas Besonderes. Boden, Wand und Decke in Schwarz - das ist wahrlich exzeptionell - eben ganz Jean Nouvel. Dabei vermitteln gerade die drei komplett schwarzen Suiten des Hotels - dank einer feinfühlig ausgesteuerten Beleuchtung - ein Gefühl von außergewöhnlich luxuriöser Geborgenheit.

Das neue Sofitel Vienna Stephansdom ist ein Architektur- und Designkunstwerk aus einem Guss, das bis in die kleinsten Details der Zimmer reicht, gezeichnet von der Hand Jean Nouvels. Doch der französische Stararchitekt hat trotz seines genau geplanten und durchdachten Gesamtkonzeptes auch noch Künstlerkollegen gebeten, in den einzelnen Zimmern einen speziellen Akzent zu setzen. Dadurch erhält jeder Gast seine eigene, speziell gestaltete künstlerische Umgebung. Keines der 182 Zimmer gleicht somit dem anderen.

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     Foto: © Sofitel Vienna Stephansdom  

Neben all den außergewöhnlichen künstlerischen Aspekten kommen selbstverständlich die „Basics" für einen unvergleichlichen, luxuriösen 5-Sterne Aufenthalt in den Zimmern und Suiten des Sofitel Vienna Stephansdom nicht zu kurz: Schon in der in weiß gehaltenen Kategorie „Superior" werden Gäste auf 29 Quadratmetern mit High-Speed Internet, Bose Wave Music System, Nespresso-Kaffeemaschinen und einem Blick auf das Riesenrad verwöhnt. Getrennte Badewanne und Dusche sind Standard in allen Zimmern des Hotels, genauso wie Hèrmes-Produkte in den Bädern. Die 38 Quadratmeter großen grauen „Luxury" Zimmer bieten einen atemberaubenden Blick auf den Stephansdom, einen großen Arbeitsbereich, Flachbildschirm, großzügiges Badezimmer mit Fußbodenheizung und einer Regenwalddusche. In einer 56 Quadratmeter großen Junior Suite, mit Blick über ganz Wien und einem komfortablen Wohnzimmer, das zu einem großzügigen Arbeitsbereich separiert werden kann, findet der Gast zwei Flachbildschirme und ein luxuriöses Bad. Eine 75 Quadratmeter große Prestige Suite bietet ein separates Wohnzimmer mit einem fantastischen Blick zum Stephansdom. Die Krönung im neuen Sofitel Vienna Stephansdom ist aber ohne Zweifel die Suite Magnifique: 180 Quadratmeter mit einem 180 Grad Blick über Wien. Die in schwarz, weiß und grau gehaltene Suite verfügt über ein neun Quadratmeter großes Kingsize-Bett, ein Esszimmer für zwölf Personen, eine voll ausgestattete Küche, separates Wohnzimmer, vier Flachbildschirme und ein Wellness-Bad inkl. Whirlpool und Hammam. Tauchen Sie ein in die unvergleichbare Kunst der Gastlichkeit im neuen Sofitel Vienna Stephansdom.

LE LOFT

HOTSPOT AM TOP SPOT
In dem eigens für Gäste von Le Loft reservierten Lift schwebt man nach oben in den 18. Stock des Sofitel Vienna Stephansdom, betritt erwartungsvoll einen großzügigen Raum, atmet seine Höhe ein - und blickt auf Wien, die Stadt, die einem zu Füßen liegt. Umrahmt im Osten vom Grün der Donauauen, im Westen von den Wäldern am Kahlenberg der zur Donau hin abfällt, liegen die Dächer der Stadt zum Greifen nahe.....weiterlesen

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     Foto: © Sofitel Vienna Stephansdom  

SOFITEL SO SPA
DIE NEUE DIMENSION DER ENTSPANNUNG
Einchecken und Abschalten - das geht im neuen Fünf-Sterne-Plus Luxushotel Sofitel Vienna Stephansdom. Nicht nur die Zimmer und das Restaurant bieten Luxus auf höchstem Niveau, auch das So-SPA lädt ab Februar 2011 zum Relaxen ein.

Ein umfangsreich ausgestattetes Fitness-Studio sorgt für ein Mehr an persönlicher Fitness und hilft auch bei Businessaufenthalten den persönlichen Trainingplan einzuhalten. Ein echtes Highlight sind die zwei Hammams und Whirlpools. Die zentral mit einem Marmor-Ofen beheizten türkischen Bäder betören durch natürliche Essenzen die Sinne, lassen alle Sorgen vergessen und den Geist entschweben. Auch die Ruheräume mit einem sensationellen Blick auf den Stephansdom, machen einen Aufenthalt im So-SPA zu einem Kurzurlaub mit höchstem Wohlfühlfaktor.

Sanfte Beauty- und Wellnessbehandlungen steigern das persönliche Schönheitsempfinden und Wohlgefühl. Massagen, Mani- und Pediküre wirken wie Jungbrunnen und lassen die Gäste spürbar innerhalb kürzester Zeit Jahre an Jugend zurückgewinnen. Ein deutlich frischerer Auftritt nach einem Besuch im So-SPA ist damit garantiert.

Verantwortlich für das Höchstmaß an Luxus und Wohlbefinden zeichnen dabei auch die beiden französischen Partner der Sofitel-Gruppe Carita und Cinq Mondes. Besondere zertifizierte Massagetechniken und Pflegeprodukte dieser beiden Luxus-Brands garantieren für Qualität auf höchstem Niveau. Überzeugen die Produkte von Carita besonders durch den anti-aging Effekt, so werden Schönheits-Behandlungen mit Produkten von Cinq Mondes zu einem stimulierendem Erlebnis für die Sinne.

Das neue So-SPA im Sofitel Vienna Stephansdom wird im Frühjahr 2011 eröffnet und wird nicht nur Gästen des Hauses zur Verfügung stehen, sondern auch Tagesgäste sind herzlich
willkommen.

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     Foto: © Sofitel Vienna Stephansdom  

SOFITEL KONFERENZEN
DER BESONDERE RAHMEN FÜR DAS AUSSERGEWÖHNLICHE

Konferenzen auf höchstem Niveau brauchen auch den richtigen Rahmen. Stimmt die Location, steht dem Erfolg bei einem Meeting oder einer wichtigen Konferenz nichts mehr im Wege. Genau das bietet das neue Sofitel Vienna Stephansdom. Nicht nur die Lage im Stadtzentrum Wies überzeugt, sondern auch der exklusive Service.

Neun flexible und an die individuellen Bedürfnisse des Kunden anpassbare Konferenzräume mit Tageslicht geben Raum für rund 130 Personen. Dabei Verfügen alle Räume über Tageslicht und einen sensationellen Ausblick auf den alten Stadtkern der Stadt an der Donau. Alle Business-Lounges sind modern und praktikabel ausgestattet und verfügen über eine State oft he Art-Konferenztechnik. Vom Beamer bis hin zu top-modernen Tonanlage bleiben keine High-tech-Wünsche offen.

Ein besonderer Service ist der jedem Kunden zur Verfügung stehende Meeting Concierge. Dieser unterstützt die Kunden mit sachkundiger Beratung bei der Umsetzung des geplanten Events und steht für alle Anregungen und Wünsche rund um die Uhr zur Verfügung. Das Team vom Sofitel Vienna Stephansdom ist für jede Herausforderung gerüstet und unterstützt sie dabei, ihren Business-Events den richtigen Rahmen zu geben

SOFITEL - DAS MANAGMENT
Mit dem Sofitel Vienna Stephansdom erhält Wien nicht nur ein neues architektonisches Wahrzeichen. Das vom französischen Star-Architekten Jean Nouvel gestaltete Hotel am Donaukanal wird auch von einem in der Hauptstadt neuen Top-Manager der französischen Accor-Gruppe geleitet. Der Holländer William Johan Haandrikman, 41, kann auf eine international reiche Erfahrung im Hotelgewerbe verweisen. Er war für Accor bereits in sechs Ländern auf zwei Kontinenten tätig. Wichtige Karriereschritte für Haandrikman waren zuletzt das Novotel Moskau, das Novotel New York und das Sofitel den Haag und Sofitel Paris. Sofitel ist die Luxus-Hotelmarke der französischen Hotelgruppe Accor. Accor ist mit mehr als 4000 Hotels der weltweit führende Hotelbetreiber und ist mit 145.000 Mitarbeitern in 90 Ländern tätig.

„Als General Manager das Sofitel Vienna Stephansdom zu übernehmen ist für mich eine besondere Auszeichnung. Und Wien ist eine wunderbare Stadt, die eine phantastische Lebensqualität bietet", sagt Haandrikman. Er hat die Funktion des General Managers des Sofitel Vienna Stephandsdom im Mai 2010 übernommen. Haandrikman koordinierte bereits die Arbeiten des im Bau befindlichen Großprojektes bis zur planmäßigen Eröffnung am 13. Dezember 2010. William Haandrikman ist verheiratet. Zu seinen Hobbys zählt der Top-Hotel- Manager Schifahren und Tauchen.

Hotel Sofitel
Praterstrasse 1
1020 VIENNA
ÖSTERREICH
www.sofitel.com

Quelle Wolfgang Rosam Change Communications GmbH

Veröffentlicht am 16.02.2011





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